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Konferenz „Water Resilience“ in Hamburg

Feldbesuche führten zu Innovationen nach Schleswig-Holstein
Von Markus Hartmann, Landwirtschaftskammer SH
Die Drohne DJI AGRAS T50 aus dem EIP-Projekt „Flugsaat“ beeindruckte die Konferenzteilnehmer. Foto: Markus Hartmann

Im Rahmen der CAP-Network-Konferenz „Water Resilience in Agriculture“ waren im Mai Teilnehmende aus ganz Europa in Schleswig-Holstein unterwegs, um innovative Projekte zur Wasserresilienz und Klimaanpassung kennenzulernen.

Insgesamt organisierte das Innovationsbüro der Landwirtschaftskammer Schleswig-Holstein drei sogenannte Field ­Visits. Ein Schwerpunkt des ersten Field Visit war das EIP-Projekt „Flugsaat“, das auf dem Betrieb Voss in Dithmarschen vorgestellt wurde. Fachreferent Ruben Soth zeigte den etwa 35 Teilnehmenden dieser Exkursion auf, wie große Agrardrohnen genutzt werden können, um Zwischenfrüchte und Untersaaten flexibel und effizient auszusäen. Vorgestellt wurden dabei die Drohne DJI AGRAS T50 sowie erste Praxisergebnisse aus dem Projekt. Im Fokus standen die Potenziale der Drohnensaat für klimaresiliente Anbausysteme, Bodenschutz und Erosionsminderung sowie flexible Aussaatzeitpunkte unabhängig von der Befahrbarkeit der Flächen.

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