Schleswig-Holsteins Rotwild droht genetisch zu verarmen: Künstliche Intelligenz soll helfen
Ausgeröhrt! Wird der Verinselung der aktuell 16 Rotwildvorkommen im Schleswig-Holstein nicht entgegengesteuert und für mehr genetischen Austausch über offene Wanderwege gesorgt, droht dem König der Wälder ein klägliches Dasein. Blind geborene Kälber und Hirsche mit verkürzten Unterkiefern sind bereits heute sichtbare Zeichen für das Desaster menschlicher Landschaftsplanung, hieß es in Eekholt von den jagdlichen und wildbiologischen Fachbegleitern. Fotos: Ralf Seiler