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In der Praxis zählt, was hilft

Schweine aktuell: Neue Erkenntnisse zu großen Würfen
Von Eckhard Meyer, Sächsisches Landesamt für ­Umwelt, Landwirtschaft und ­Geologie (LfULG)
Die züchterische Entwicklung der Wurfgröße hat sich gegenüber den Vorjahren zwar verlangsamt. Im vergangenen Jahr wurden im Mittel 15,8 lebend geborene Ferkel bei einer zunehmend besseren Verlustsituation von 12,9 % je Wurf gezählt. Dabei gibt es jedoch große betriebliche Unterschiede. Auch verzeichnen Herkünfte mit mehr lebend geborenen Ferkeln auch mehr Ferkelverluste. Foto: Isa-Maria Kuhn
Um auch in größer werdenden Würfen möglichst alle Ferkel aufzuziehen, gilt es einige Punkte zu beachten und anders zu bewerten als früher. Dazu gehören unter anderem eine gezielte Vorbereitungsfütterung der Sau sowie Betreuungsmaßnahmen während der Geburten. Die züchterische Entwicklung der Wurfgröße hat sich gegenüber den Vorjahren zwar verlangsamt, sie geht aber trotzdem weiter. Das belegen überregionale Auswertungen wie die Zahlen aus den nordwestdeutschen Erzeugerringen: Dort

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