Mit Beginn der Sommermonate wird das Jakobskreuzkraut (JKK) auf vielen Flächen in Schleswig-Holstein wieder deutlich sichtbar. Die gelb blühende Pflanze kommt insbesondere auf extensiv genutztem Grünland, Stilllegungsflächen, im Straßenbegleitgrün sowie entlang von Bahngleisen und Bahndämmen vor. Für die Landwirtschaft stellt ihr Auftreten nach wie vor eine erhebliche Herausforderung dar, denn das Jakobskreuzkraut enthält in allen Pflanzenteilen giftige Pyrrolizidinalkaloide (PA). Diese
JKK: Betroffene Flächen jetzt melden
BVSH und Deutsche Bahn setzen Zusammenarbeit zur Bekämpfung fort
Von Dr. Susanne Werner, BVSH
Für die Landwirtschaft stellt das Vorkommen von Jakobskreuzkraut eine erhebliche Herausforderung dar. Betroffene Flächen auf Bahngelände sollten den Kreisbauernverbänden rechtzeitig mitgeteilt werden. Foto: Dr. Susanne Werner
WEITERE ARTIKEL




