Wer wissen will, wohin sich die Getreidepreise in den kommenden Monaten entwickeln, sollte derzeit weniger auf die Felder Schleswig-Holsteins schauen als auf die Wetterkarten des amerikanischen Mittleren Westens. Während hierzulande die Bestände überwiegend ordentlich dastehen und die Ernte näherrückt, entscheidet sich ein großer Teil der Stimmung an den internationalen Agrarmärkten derzeit Tausende Kilometer entfernt im Corn Belt der USA.
Auf den ersten Blick mag das überraschen. Schlie




