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Stickstoff kommt aus Russland

US-Düngermarkt
Von Redaktion
Eine Produktionsstätte für russischen Harnstoff befindet sich im Düngemittelwerk Nevinnomyssky Azot, 55 km südlich von Stavropol. Weil dort mutmaßlich auch Komponenten für Sprengstoffe hergestellt werden, hat die Ukraine das Werk Anfang Dezember 2025 nach übereinstimmenden Medienberichten angegriffen. Foto: Imago
Die Vereinigten Staaten haben große Mengen ihrer Stickstoffdünger im vergangenen Jahr aus Russland bezogen. Nach Angaben der Tageszeitung Kommersant stieg die gelieferte Menge an Harnstoff von Januar bis August 2025 gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 31 % auf mehr als 1,5 Mio. t. Damit stellte Russland etwa 35 % der rund 4,3 Mio. t Harnstoff, die von den USA im betrachteten Zeitraum insgesamt importiert wurden. Grundlage für die rege Einfuhr von russischen Stick

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