Wo Mauerblümchen groß rauskommen
Passender Bewuchs kommt manchmal auch ohne menschliches Zutun: Bruchsteinmauer mit Streifenfarn und Glockenblumen Foto: Anke Brosius
Wo aus dem Acker geklaubte Steine zur Einfriedung von Feldern und Weiden aufeinandergeschichtet wurden, entstanden die ersten Trockenmauern. In terrassierten Hanglagen dienten und dienen sie bis heute zur Stabilisierung. Darüber hinaus sind begrünte Trockenmauern als naturnahes gestalterisches Element zur Abgrenzung von Gartenebenen und Sitzplätzen beliebt.
Weil die Steine ohne Mörtel aufeinandergeschichtet werden, bieten die Zwischenräume Platz zur Bepflanzung. Allerdings stellen die kl
Jetzt
anmelden
oder Angebot auswählen und Artikel gleich weiterlesen
Abonnement
upgraden
Für Abonnenten der gedruckten Ausgabe nur 1,50 €/Monat (Jahresabo 18,- €).
Ihre Vorteile auf einen Blick:
- • unbegrenzter Zugriff auf alle bb+ Artikel
- • das Bauernblatt bereits ab Donnerstagmittag auf Smartphone oder Tablet
- • Zugang zum Archiv bisheriger Bauernblatt Ausgaben (seit August 2013)