StartNachrichtenAgrarpolitikWie rechnen sich alternative Bewirtschaftungen?

Wie rechnen sich alternative Bewirtschaftungen?

6. Veranstaltung des Landwirtschaftsministeriums zur Zukunft der Niederungen
Von Prof. Uwe Latacz-Lohmann, Jan-Hendrik Buhk, Prof. Torben Tiedemann, KIELS GmbH/kel
Grünlandbewirtschaftung im Meggerkoog.  Fotos: Tonio Keller
Moorvernässung vermeidet CO2-Ausstoß und ist eine wichtige Maßnahme für den Klimaschutz. Zugleich soll die Landwirtschaft in den Niederungen gehalten werden. Welche ökonomischen Auswirkungen Landwirte zu erwarten haben, die sich auf alternative Bewirtschaftung infolge von Wiedervernässungsmaßnahmen einstellen, hat jetzt das Kieler Institut für europäische Landwirtschaftsstudien (KIELS GmbH) untersucht – gegründet von Wissenschaftlern der CAU und der FH Kiel. Ein erstes Fazit: G

oder Angebot auswählen und Artikel gleich weiterlesen

Abonnement
upgraden

Für Abonnenten der gedruckten Ausgabe nur 1,50 €/Monat (Jahresabo 18,- €).

Abonnement
abschließen

Digital-Abonnement für nur 64,- € für 6 Monate (Jahresabo 120,- €).

Ihre Vorteile auf einen Blick:
  • • unbegrenzter Zugriff auf alle bb+ Artikel
  • • das Bauernblatt bereits ab Donnerstagmittag auf Smartphone oder Tablet
  • • Zugang zum Archiv bisheriger Bauernblatt Ausgaben (seit August 2013)
WEITERE ARTIKEL
- Anzeige -
- Anzeige -

Meistgeklickt