Die Anerkennung von Saat- und Pflanzgut ist eine von zahlreichen Aufgaben, die die Landwirtschaftskammer als hoheitliche Aufgabe für das Land Schleswig-Holstein wahrnimmt. Zu diesem vielschichtigen Aufgabenfeld gehört unter anderem die Feldbestandsprüfung der zur Anerkennung angemeldeten Vermehrungsbestände, denn nur Saatgut von erfolgreich geprüften Feldbeständen darf nach weiteren Prüfungen letztlich als anerkanntes Saatgut in den Verkehr gebracht und damit an die landwirtschaftlichen Betriebe verkauft werden.
Auch wenn die in unserem Bundesland angemeldeten Vermehrungsflächen nicht immer direkte Rückschlüsse auf die hiesige Anbaubedeutung von Fruchtarten und Sorten zulassen, können zumindest Tendenzen abgeleitet werden. Schließlich erfolgte die Anlage der Vermehrungsflächen beispielsweise für Wintergetreidearten bereits im Herbst des Vorjahres. So spiegeln die Vermehrungsflächen die Erwartungen an die Nachfrage nach Saatgut der an der Vermehrung beteiligten Züchtungs- und Landhandelsfirmen wider. Ob alle Beteiligten mit ihrer individuellen Einschätzung des Saatgutmarktes richtig lagen, wird die Nachfrage nach den verschiedenen Fruchtarten und Sorten dann zur kommenden Aussaat zeigen. Nach Aussagen des Handels treffen die Landwirte in Schleswig-Holstein ihre Anbauentscheidungen durchaus „spät“, sicherlich nicht zuletzt, weil vor dem Anbau von neuen Sorten häufig die Veröffentlichung der Ergebnisse aus den Landessortenversuchen abgewartet wird.
Anbaudiversifizierung bleibt bestehen
Bei der Betrachtung der diesjährigen in unserem Bundesland zur Anerkennung als Saatgut angemeldeten Vermehrungsflächen (siehe Tabelle 1) ist nach wie vor der Trend zu größerer Anbaudiversifizierung auf den landwirtschaftlichen Betrieben erkennbar. Machten vor einigen Jahren die beiden Fruchtarten Winterweizen und Wintergerste etwa 85 % der Getreidevermehrungsfläche aus, liegt dieser Anteil mittlerweile noch bei 65 %. In diesem Zuge wurden die Vermehrungs- und Anbauflächen von Sommerungen wie Hafer und Ackerbohne in den letzten Jahren deutlich ausgedehnt. Im dreijährigen Vergleich wird deutlich, dass die absolute Vermehrungsfläche in der Summe über alle Fruchtarten nur leicht gestiegen ist und es überwiegend Verschiebungen zwischen den verschiedenen Kulturen gibt. Letztlich zeigt sich im Vermehrungsumfang der Druck in der landwirtschaftlichen Praxis, durch eine größere Anbaudiversifizierung auf phytosanitäre Probleme in der Fruchtfolge sowie auf agrar- und umweltpolitische Vorgaben und Anreize zu reagieren. Die betriebswirtschaftlichen Vorteile mancher Kulturen aufgrund verbesserter Vermarktungsmöglichkeiten, die mittlerweile nicht mehr nur als Nischenmärkte zu bezeichnen sind, tun ihr Übriges. Speziell bei der Fruchtart Hafer, wie auch bei der Ackerbohne, zeigt sich ein stetiger Aufwärtstrend, der sich auch in den Anbauflächen der landwirtschaftlichen Praxis wiederfindet.
Getreidevermehrung bundesweit leicht ausgedehnt
Bundesweit sind die Vermehrungsflächen von Getreide nach den vorläufigen Erhebungen der Arbeitsgemeinschaft der Anerkennungsstellen (www.ag-akst.de) leicht, um zirka 6 %, ausgedehnt worden, sodass sich die Vermehrungsfläche etwa auf dem Niveau des Erntejahres 2023 befindet. In Schleswig-Holstein ist der prozentuale Zuwachs beim Wintergetreide in etwa doppelt so hoch, dies dürfte aber eher den schlechten Aussaatbedingungen im Herbst 2023 und damit einhergehend der geringeren Vermehrungsfläche zur Ernte 2024 geschuldet sein. Mittlerweile wird in Deutschland auf einer Fläche von 92.000 ha Wintergetreide vermehrt, darunter auf 23.000 ha Wintergerste sowie auf 46.000 ha Winterweizen. Wie sich diese Flächen zukünftig entwickeln werden, ist schwer abzuschätzen, da sich speziell auf Standorten mit hohem Ungrasdruck der Verlust von wichtigen Wirkstoffen im Pflanzenschutz durchaus auf die Anbauentscheidungen und damit die Fruchtfolge auswirken kann. Insbesondere die Weizenvermehrungsfläche ist seit Jahren in Summe rückläufig, so wurde Mitte der 2000er Jahre allein in Schleswig-Holstein auf etwa 7.500 ha Winterweizen vermehrt. Die Gründe dafür sind im gesunkenen Anbauumfang dieser Kultur, zugleich aber auch im nach wie vor umfangreichen Nachbauanteil dieser Fruchtart zu finden. Außerdem spielte in jener Zeit der Saatgutexport, insbesondere nach Dänemark, eine größere Rolle als heute. Im Gegensatz dazu erreichen ehemalige Nischenkulturen wie Ackerbohne oder Hafer mittlerweile nennenswerte Flächenanteile, auch und gerade in der Saatgutvermehrung.
In Schleswig-Holstein dominiert die Vermehrungsfläche des Winterweizens im Vergleich zu allen anderen Fruchtarten nach wie vor, er ist aber, wie zuvor geschildert, längst nicht mehr so beherrschend wie vor 20 Jahren. Eine Vermehrungsfläche von gut 3.400 ha zur Ernte 2025 liegt in etwa auf dem Niveau des Erntejahres 2023. Ebenso wurde die Vermehrungsfläche der Wintergerste auf knapp 1.700 ha wieder leicht ausgedehnt, wobei wie seit Jahren eine Einschränkung der Aussagefähigkeit dieser Zahlen gilt. Der etwa 30%ige Anteil von Hybridsorten sowie deren Erbkomponenten spiegeln nicht zwingend deren Anbaubedeutung für unser Bundesland wider, da die Vermehrung auf ausgewählten Betrieben mit passender Isolationslage erfolgt. Während die Vermehrungsfläche von Winterroggen nahezu konstant geblieben ist, wurde die von Wintertriticale erheblich ausgedehnt. Winterroggenvermehrungen werden in Schleswig-Holstein nahezu ausschließlich von den Züchtungsunternehmen selbst angelegt, es handelt sich hierbei um Hybridvermehrungen und die Vermehrung von Vorstufensaatgut für den weiteren Vermehrungsaufbau. Im Gegensatz dazu handelt es sich bei den Vermehrungen der Fruchtart Wintertriticale zum Großteil um Vermehrungen, die von Landhandelsfirmen für den regionalen Absatz vorgesehen sind. Grundsätzlich darf man davon ausgehen, dass, anders als in einigen zurückliegenden Jahren, die ursprünglich geplanten Vermehrungsflächen der Wintergetreidearten ausgesät worden sind. Die Bestellbedingungen waren im vergangenen Herbst landesweit überwiegend gut bis sehr gut.
Gleiches gilt für die Sommergetreidearten, die zum Teil sehr früh bestellt werden konnten, weil die frühe Trockenheit für eine gute Befahrbarkeit der Flächen und sehr gute Bestellbedingungen sorgte. Die Fruchtart Hafer zeigt mittlerweile mehrjährig eine gestiegene Anbau- und damit einhergehend Vermehrungsfläche, da von den in Schleswig-Holstein ansässigen Haferverarbeitern umfangreich Ware aus regionalem Anbau nachgefragt wird. In diesem Zusammenhang wird bei der Feldbestandsprüfung mittlerweile das Auftreten von Flughafer zu einem nennenswerten Problem. Flughaferbesatz in Hafervermehrungen ist aufgrund der Kreuzungsmöglichkeit zwischen beiden Arten grundsätzlich nicht tolerierbar und führt somit regelmäßig zu Aberkennungen. Eine gute Feldhygiene, gerade in den Fruchtfolgegliedern, die eine Bekämpfung ermöglichen, ist unabdingbar, nicht nur in Vermehrungsbetrieben.
Ackerbohnen auf hohem Niveau
Auf hohem Niveau bewegt sich nach wie vor der Umfang der Vermehrungsflächen für Leguminosen, insbesondere Ackerbohnen, die in unserem Bundesland sehr klar dominieren. Dies liegt einerseits an den vorzüglichen Anbaubedingungen für die Ackerbohne, insbesondere auf den schwereren Standorten. Andererseits haben die beiden bundesweit führenden Züchtungsunternehmen ihren Sitz in Schleswig-Holstein und legen daher ihre Vorstufenvermehrungen in nennenswertem Umfang vor Ort an. Mittlerweile legen zusätzlich fast alle Landhandelsfirmen Leguminosenvermehrungen an, um auf eigene Ware zurückgreifen zu können. Dies betrifft auch Landhändler aus benachbarten Bundesländern. Mit einer Vermehrungsfläche von knapp 2.200 ha liegt die Ackerbohne auf dem dritten Platz der am häufigsten in Schleswig-Holstein vermehrten Fruchtarten – hinter den Kartoffeln und dem Winterweizen. Im Rahmen der Feldbestandsprüfung gibt es im kleineren Rahmen leider nach wie vor Aberkennungen wegen Unterschreitung des Mindestabstandes zu anderen Flächen mit Ackerbohnen. Offensichtlich ist manchen Betriebsleitern bei der Planung der Vermehrungsflächen nicht bekannt, dass es sich um einen Fremdbefruchter handelt und daher gesetzlich vorgeschriebene Mindestabstände einzuhalten sind. Zudem haben die Züchtungsunternehmen aus Gründen des Qualitätsmanagements häufig noch höhere Ansprüche, sodass dieser Aspekt auf jeden Fall zu berücksichtigen ist und gegebenenfalls die Vermehrungsplanung mit anderen Landwirten in der Gemarkung abgestimmt werden muss.
Geringer Sortenwechsel beim Winterweizen
Allen Einschränkungen zum Trotz ist der Winterweizen, wie erwähnt, dennoch die bedeutendste und flächenstärkste Getreideart in der hiesigen Saatgutvermehrung. Im Gegensatz zu anderen Regionen Deutschlands spielen E-Weizensorten mit einem Anteil von etwa 3 % nur eine untergeordnete Rolle. Den Anbau und somit die Vermehrung dominieren klar die Sorten in B-Qualität, die auf etwa 57 % der Fläche vermehrt werden, sowie die A-Weizensorten mit einem Anteil von 34 %. Ebenso wie der E-Weizen spielen Futterweizensorten (C-Qualität) mit einem Anteil von knapp 5 % derzeit ebenfalls eine untergeordnete Rolle.
Betrachten wir die Rangfolge der Winterweizensorten in Tabelle 2, so ist festzustellen, dass es auf den vorderen Plätzen nur zu einer geringfügig veränderten Reihenfolge gekommen ist. Vermehrungsstärkste Sorte ist zur kommenden Ernte wie seit einigen Jahren die EU-(B)-Sorte ‚Chevignon‘ mit einer Vermehrungsfläche von 371 ha, was einen Rückgang von 79 ha gegenüber dem Vorjahr bedeutet (2024: 450 ha). ‚Chevignon‘ ist auch bundesweit mit einer Vermehrungsfläche von über 3.600 ha deutlich führend, wenn auch mit deutlichem Rückgang in der Vermehrungsfläche. Auf dem zweiten Rang folgt mit ‚Knut‘ eine weitere B-Weizensorte mit einer Vermehrungsfläche von 347 ha, die ihre Vorjahresfläche bestätigt hat (+15 ha). Die im Vorjahr zweitplatzierte A-Weizensorte ‚KWS Donovan‘ belegt mit nunmehr 233 ha Platz drei, was gegenüber dem Vorjahr einen Rückgang um 115 ha bedeutet. Es folgt mit der Sorte ‚Spectral‘ wiederum eine B-Weizensorte mit einem Vermehrungsumfang von 223 ha (+75 ha) und mit ‚SU Fiete‘ ebenfalls eine B-Weizensorte, die ihr Vorjahresergebnis nahezu exakt gehalten hat (189 ha; +9 ha). Auf dem sechsten Platz rangiert mit der Sorte ‚KWS Keitum‘ die C-Weizensorte mit der größten Anbaubedeutung sowohl in Schleswig-Holstein als auch bundesweit. Eine Vermehrungsfläche von 129 ha bedeutet eine Ausdehnung von 75 ha. Bei den beiden folgenden Sorten ‚LG Initial‘ (118 ha; +12 ha) und ‚SU Magnetron‘ (110 ha; +20 ha) handelt es sich um Sorten in A-Qualität, deren Vermehrungsflächen gegenüber dem Vorjahr nahezu konstant geblieben sind und nur leicht ausgedehnt wurden. Die weiteren Plätze werden in diesem Jahr nahezu gleichauf von den Sorten ‚Champion‘ (107 ha; +67 ha), ‚SU Tarroca‘ (106 ha; + 59 ha) und der im hiesigen Vermehrungsanbau neuen Sorte ‚KWS Friese‘ (104 ha) belegt. Alle weiteren in unserem Bundesland mit Vermehrungsflächen von unter 100 ha vermehrten Sorten können der Tabelle entnommen werden.
Bei Wintergerste auch Hybridsorten
Zur kommenden Ernte werden in Schleswig-Holstein wieder Hybridsorten von Wintergerste und deren Erbkomponenten vermehrt. Deren Anteil an der Vermehrungsfläche beträgt etwa 25 %. Hierzu muss jedoch angemerkt werden, dass die Produktionsplanung der Hybridsorten seitens der betreffenden Züchterhäuser bundes- beziehungsweise europaweit erfolgt und der Vermehrungsanbau einer Sorte in unserem Bundesland nicht zwingend Rückschlüsse auf den regionalen Saatgutabsatz zulässt. Gleichwohl ist die Nachfrage nach Hybridsorten in den vergangenen Jahren nach Aussagen des Landhandels angestiegen.
Es führt bei der Wintergerste, wie im Vorjahr, die Sorte ‚Julia‘, die in unserem Bundesland auf insgesamt 372 ha vermehrt wird, nach 312 ha zur letztjährigen Ernte ist dies nochmals eine deutliche Ausdehnung in Höhe von 60 ha. Auch bundesweit liegt ‚Julia‘ mit über 5.000 ha Vermehrungsfläche mit großem Abstand vorn. Auf dem zweiten Platz liegt mit ‚Esprit‘, die auf 180 ha vermehrt wird, eine Sorte, die gegenüber dem Vorjahr nahezu konstant geblieben ist (+4 ha). Es folgt mit der Sorte ‚SY Loona‘ eine Hybridsorte, die nunmehr auf einer Fläche von 114 ha in Schleswig-Holstein vermehrt wird. Dies ist eine Zunahme um 46 ha. Mit ‚Amaranta‘ rangiert auf Platz vier eine Sorte, deren Vermehrungsfläche von 91 ha ebenfalls nahezu konstant (−2 ha) geblieben ist. Auf den weiteren Plätzen liegen die Sorten ‚KWS Higgins‘ (88 ha; −60 ha), die Hybridsorte ‚SY Galileoo‘ (86 ha; +10 ha), ‚Avantasia‘ (81 ha; −52 ha) und die Hybridsorten ‚SY Dakoota‘ (77 ha; −20 ha) und ‚SY Zoomba‘ (67 ha; +26 ha). Alle weiteren in Schleswig-Holstein vermehrten Wintergerstensorten lassen sich Tabelle 3 entnehmen. Hier taucht auch nach einigen Jahren ohne Vermehrungsfläche in unserem Bundesland die Sorte ‚Lomerit‘ mit einer Vermehrungsfläche von 22 ha wieder auf. Trotz der Sortenzulassung im Jahr 2001 hat die Sorte nach wie vor eine gewisse Bedeutung in der Praxis.
Winterroggen und Triticale ausgedehnt
Die beiden Fruchtarten Winterroggen und Wintertriticale (Tabelle 4) zeigen vor allem für Triticale eine Ausdehnung der Vermehrungsflächen. Zu berücksichtigen ist, dass es sich, wie bereits erwähnt, bei den in Schleswig-Holstein vermehrten Roggensorten nahezu ausschließlich um züchtereigene Vermehrungen von Hybridsorten oder um Vorstufen- und Basissaatgut handelt, das für den Vermehrungsaufbau der jeweiligen Sorten produziert wird. Bundesweit führt in diesem Jahr die Populationssorte ‚Protector‘ mit knapp 2.000 ha Vermehrungsfläche die Rangliste an. Dies ist bemerkenswert, weil es sich hierbei um einen Grünschnittroggen handelt, der überwiegend für die Biomasseproduktion, aber auch für Begrünungszwecke eingesetzt wird.
Bei der Fruchtart Triticale liegt, wie im Vorjahr, die Sorte ‚Belcanto‘ (86 ha; +16 ha) an der Spitze. Knapp dahinter folgt ‚Lombardo‘ (82 ha; + 19 ha), die langjährig führende Sorte, die bundesweit immer noch mit großem Abstand auf dem ersten Rang liegt. Auf den weiteren Plätzen folgen ‚Lumaco‘ (72 ha; +24 ha), die erstmalig in Schleswig-Holstein vermehrte Sorte ‚Promiso‘ (46 ha) und ‚Bicross‘ (44 ha; +29 ha).
Grundsätzlich gilt für alle Fruchtarten und Sorten, dass sich Saatgut auch überregional beschaffen lässt. Der interessierte Kunde sollte also im Zweifelsfall seinen Handelspartner nach der Verfügbarkeit gewünschter Sorten fragen, rät die Landwirtschaftskammer.
Fazit
Die Saatgutvermehrungsflächen spiegeln überwiegend die Anbaubedeutung der verschiedenen Kulturen auf den landwirtschaftlichen Betrieben wider. Daher ist es folgerichtig, dass seit einigen Jahren die Vermehrungsflächen von zum Beispiel Hafer und Ackerbohnen ausgedehnt wurden, weil sich speziell diese beiden Fruchtarten einen festen Platz in den auf vielen Betrieben erweiterten Fruchtfolgen ergattert haben. Im Gegensatz dazu haben sich die Vermehrungsflächen von Wintergerste und Winterweizen auf einem erheblich niedrigeren Niveau stabilisiert, als man es vor 15 oder 20 Jahren für möglich gehalten hätte. Ob Züchter und Landhandelsfirmen mit ihren Einschätzungen zum Vermehrungsumfang von Fruchtarten und Sorten richtig gelegen haben, wird sich mit Vorliegen der Ergebnisse aus den Landessortenversuchen sowie den Praxisergebnissen, auch bezüglich der Vermarktung der Ernte, zeigen.