Das älteste Königreich der Welt geht einen neuen Weg in der Umwelt- und Klimapolitik. Es ist nicht der erste Feldversuch, der das politische Risiko auf die Landwirtschaft verlagert. Zwei Jahrzehnte lang hatte das Land eine restriktive Düngepolitik gefahren. Weniger Nährstoffeinträge wurden mit einem Rückgang der Eiweißgehalte im Getreide auf 8,4 % erkauft. Vor zehn Jahren gab Dänemark den Sonderweg auf. Man hätte auch gleich auf die Bauern hören können. Denen ist der Zusammenhang
Der dänische Weg – hyggelig geht anders
Kommentar zur Umwelt- und Klimapolitik im Nachbarland Dänemark
Von Sönke Hauschild

Einst einer der größten Höfe Dänemarks, ist die Wiedervernässung des Filsø eines der größten Naturschutzprojekte des Landes. Aber es ist kein Vergleich mit dem, was die Regierung nun plant. Foto: sh
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