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Leif-Bjarne Martens ist fasziniert von der Farbenvielfalt der Flora und Fauna in südlichen Meeren. Foto: privat

Leif-Bjarne Martens ist an Land mit seinen 2 m nicht zu übersehen. Doch ab und an verschwindet er von der Bildfläche. Als Hobbytaucher ist er fasziniert von der Farbenvielfalt der Flora und Fauna in südlichen Meeren. Einen seiner beeindruckendsten Tauchgänge erlebte er aber fast vor der Haustür in der Eckernförder Bucht. Dort am Strand traf sich Schättruum mit dem 22-Jährigen aus Schacht-Audorf, der erster Kreisvorsitzender der Laju Rendsburg-Eckernförde ist.

Bevor es an diesem Sommerabend auf Tauchstation geht, haben wir uns an der Mole verabredet. Nicht weit von hier hat Leif-Bjarne mit 19 seinen Tauchschein gemacht. Ein Türkeiurlaub gab den Anstoß für dieses Hobby. Dort entdeckte er zusammen mit seinem großen Bruder Jannis die Unterwasserwelt. „Das hat uns beiden super gefallen und dann stand fest, dass wir den Tauchschein machen. Das fing zunächst mit Übungen im Schwimmbecken an. Wenn man ein wenig sicherer ist, geht‘s ins Meer“, berichtet er von den Anfängen. „Sicherer“ bedeute vor allem, das Austarieren zu beherrschen. Dabei müsse man auf drei Dinge achten: die richtige Atemtechnik, die richtige Menge Luft im Jacket der aufblasbaren Taucherweste und die richtige Menge Blei als Gegengewicht, erklärt Leif-Bjarne. „Dann ist Tauchen wie ein Schwebegefühl – total entspannend.“

Bevor es ans Schweben geht, ist aber zunächst der eher gewichtige Teil des Hobbytauchens angesagt: das Anlegen der Ausrüstung. Der Tauchbuddy von Leif-Bjarne, das ist heute Bruder Jannis, wartet schon am Auto. Denn Taucher sind nie allein unterwegs, sondern immer mindestens zu zweit, um sich im Notfall helfen zu können. Auch wenn sie sich unter Wasser nur über international gültige Taucherzeichen verständigen, sei das ein kommunikatives Hobby, findet Leif-Bjarne. „Wir haben in Eckernförde eine Tauchergruppe, in der wir uns per WhatsApp verabreden, und so trifft man viele Leute.“

 

Den vollständigen Beitrag lest ihr in der Bauernblattausgabe 31/2021 unter der Rubrik "Schättruum/Landjugend" und im digitalen Bauernblatt.

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