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Louvre: Beim Besuch in Paris stand auch Sightseeing an. Hanna oben rechts. Foto: Andreas-Hermes-Akademie

Mit Politikern ins Gespräch kommen, sich in Nordafrika über die Landwirtschaft informieren, Workshops organisieren, beim Empfang in der deutschen Botschaft in Paris über die zukünftige Landwirtschaft sprechen, im Outdoortraining die Höhenangst überwinden, Wiener Walzer tanzen und mit Stäbchen essen. – Neun Wochen lang hatte Hanna Kühl aus Bunsoh in Dithmarschen volles Programm. Sie gehörte zu den 24 jungen Leuten aus ganz Deutschland und Schlesien, die am TOP-Kurs der Andreas-Hermes-Akademie (AHA) teilnahmen, um sich fit zu machen für das Ehrenamt in der Landwirtschaft. Schättruum hat mit ihr gesprochen.

Hanna, du bist seit 6. März wieder in Schleswig-Holstein. Wie geht es dir?

Das ist schon eine Umstellung, wenn man neun Wochen jeden Tag ein festes Programm hatte, mit Terminen, Kleiderordnung, Referaten, die vorzubereiten waren, Reisen und immer vielen Leuten um sich. Und dann bist du von einem Tag auf den anderen komplett frei und musst dein Programm selber gestalten. Eigentlich wollte ich Freunde besuchen, aber das ist durch Corona erst mal vertagt. Aber Telefonieren und Skypen geht ja zum Glück.

Du hast gerade den Master in der Tasche und damit dein Studium der Agrarwissenschaften mit dem Schwerpunkt Agrarökonomie erfolgreich abgeschlossen. Glückwunsch!

Danke!

Wie sehen deine Pläne aus?

Für mich geht es jetzt ans Bewerbungen Schreiben. Ich finde alles, was im Kontext zu meinem Studienschwerpunkt steht, interessant. Gleichzeitig sind fachübergreifende Möglichkeiten besonders spannend und reizvoll.

Du führst zusammen mit Tim Blöcker den Landjugendverband Schleswig-Holstein. Jetzt warst du Sprecherin des TOP-Kurses 2020. Hast du dich dafür beworben?

Bevor es im Januar nach Berlin ging, gab es dazu Wahlen. Jeder konnte jemanden für die Position vorschlagen, dann wurde die Bereitschaft abgefragt. Jeder Kandidat gab einen kurzen Impulsvortrag, dann wurde gewählt. Genauso wurde dann für die zweiten Stellvertreterposten vorgegangen. Ich fand, das war eine spannende Herausforderung, mit der Gruppe das Ganze zu gestalten.

Den kompletten Beitrag lest ihr in der Bauernblattausgabe 16/2020 unter der Rubrik "Schättruum" und im digitalen Bauernblatt.

 

 

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