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Mit Zita Blue wurde Janne Friederike Meyer-Zimmermann Siebte im Großen Preis von Aachen. Foto: Stefan Lafrentz

Die Pinnebergerin Janne Friederike Meyer-Zimmermann hat drei Schimmel im Stall, deren Vermögen eine große Zukunft im Sport erhoffen lässt. Ohne Springfehler hat die erfolgreiche Reiterin das internationale Turnier in Aachen absolviert. Das wurde mit einem siebten Platz im Großen Preis belohnt.

Janne Friederike Meyer-Zimmermann lässt ihren Pferden gern die Zeit, die sie brauchen, um in Ruhe ihr Potenzial zu entwickeln. Die Stute Zita Blue, die zu den drei großen Nachwuchshoffnungen im Stall der Schleswig-Holsteinerin gehört, ist dabei eine ganz besondere Herausforderung. "Zita Blue ist ein sehr sensibles Pferd und sehr speziell", verrät die 39-jährige Springreiterin. "Sie ist stark auf den Menschen bezogen, und es ist enorm wichtig, dass man auf sie eingeht und sehr geduldig mit ihr ist. Es gibt wenige Pferde, mit denen ich so viele kleine Prüfungen geritten bin."

Durch einen Hinweis von Sven Völz hatten Janne Friederike Meyer-Zimmermann und ihr Mann Christoph Zimmermann die Zweibrücker Schimmelstute von Zirocco Blue-Balou du Rouet aus der Zucht von Edgar Langen (Rheinland-Pfalz) entdeckt. Damals war Zita Blue, die bereits ein Fohlen hatte, knapp sieben Jahre alt und noch sehr unerfahren im Parcours. Die vielen kleinen Turniere und kleinen Prüfungen waren eine enorm wichtige Übung.

Beim Aachen International war die Stute erstmals in einem Großen Preis auf CSI3*-Niveau am Start. Geritten wurde nicht im großen Stadion auf Gras, sondern dort, wo sonst die Dressurreiter mit Frack und Zylinder antreten, auf Sand. Auf der Starterliste waren etliche Reiter vertreten, die in der Weltrangliste ganz oben stehen.

Den kompletten Beitrag finden Sie in der Bauernblattausgabe 38/2020 unter der Rubrik "Pferd & Reiter" und im digitalen Bauernblatt.

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