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Die Referenten Dr. Nina Steenbuck (v. li.), Dr. Christiane Müller, Dr. Katrin Simon, Dr. Kristina Pietrow und Markus Overhoff sowie Katja Wagner mit Matthias Karstens vom veranstaltenden Pferdesportverband. Foto: Anja Haltenhof

Schon vor Jahrzehnten veranstaltete der Pferdesportverband Schleswig-Holstein das erste Tierschutzseminar. Immer mit fachlich versierten Referenten und zu aktuellen Themen, hat sich der Termin im Januar etabliert. In diesem Jahr ging es um Baurecht, Aufgaben des Veterinäramtes, die Leitlinie Tierschutz im Pferdesport, Atemwegserkrankungen und Magenprobleme des Pferdes.

"Es ist immer eine Herausforderung, Themen zu finden, die für alle spannend sind", führte Dieter Medow, Vorsitzender des Pferdesportverbandes Schleswig-Holstein (PSH), zur Begrüßung ein. Umso stolzer war der Verband, es auch in diesem Jahr wieder geschafft zu haben. Der Tagungsraum war voll, und die sechs Referenten machten den Zuhörern klar, dass artgerechte Pferdehaltung manchmal gar nicht so einfach ist, denn oft steht beispielsweise der Tierschutz mit dem Baurecht im Konflikt. Dass mangelnde Genehmigungen aber keine Ausrede für schlechte Pferdehaltung sind, wurde ebenso deutlich wie deren Auswirkungen auf das Pferd.

"Uns war es wichtig, viele Grundlagen, auf denen unser Vorgehen beziehungsweise das Handeln der Veterinäre basieren, noch einmal auf den Tisch zu bringen. Daher war der erste Teil etwas theoretischer", erklärte Matthias Karstens, Geschäftsführer des PSH.

Den kompletten Beitrag finden Sie in der Bauernblattausgabe 06/2020 unter der Rubrik "Pferd & Reiter" und im digitalen Bauernblatt.

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