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Beim Führen sollte immer ein Strick verwendet werden. Die Aufmerksamkeit muss beim Pferd sein. Foto: Anja Metzdorf

Die alltägliche Unfallvermeidung im Umgang mit Pferden erfordert oft nur ein wenig mehr Aufmerksamkeit für Kleinigkeiten. Durch korrektes Führen und Anbinden, Ordnung in der Stallgasse und das richtige Verhalten beim Weidegang oder beim Überqueren einer Straße lassen sich viele Unfälle vermeiden.

Zur Vermeidung von Unfällen ist eine gute Unterbringung besonders wichtig. Jeder Pferdehalter sollte sich die Anlage, auf der er seinen Vierbeiner unterbringen möchte, gut angucken. Sind die Boxen, die Stallgasse und die Putzplätze rutschfest und sauber? Ist die Einzäunung von Weiden und Paddocks stabil sowie möglichst verletzungs- und ausbruchsicher, also gut erkennbar und dabei robust und langlebig? Stehen nirgends Nägel oder Holzsplitter heraus und macht die Anlage insgesamt einen aufgeräumten und guten Eindruck? Doch diese Faktoren sind nur ein Teil der Unfallvermeidung. Auch im täglichen Umgang kann jeder, der mit Pferden zu tun hat, dabei helfen, Verletzungen vorzubeugen.

Es beginnt damit, während des Umgangs mit Pferden feste Schuhe zu tragen. Im Sommer ist die Gefahr wohl größer, im Stall zu dünnes Schuhwerk zu tragen, aber auch im Winter sollte man daran denken. Nähert man sich nun dem Pferd, sollte dies von vorn und nicht von hinten passieren. So sieht das Pferd seinen Besucher und wird nicht vor Schreck mal eben ausschlagen.

Den kompletten Beitrag finden Sie in der Bauernblattausgabe 47/2020 unter der Rubrik "Pferd & Reiter" und im digitalen Bauernblatt.

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