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Sogenannte Trec-Wettbewerbe bestehen aus zwei Teilprüfungen. Eine davon ist eine Fahrt durch das Gelände. Fotos: Ute Goedecke

Die Hamburgerin Susan Gollmer hat mit dem Fahren ihre große Leidenschaft entdeckt. Ganz besonders schlägt ihr Herz für das Orientierungsfahren. Dabei müssen die Fahrer sich mit Karte und Kompass im Gelände orientieren sowie geländebezogene Aufgaben absolvieren. Doch diese Wettbewerbe werden in Schleswig-Holstein und Hamburg nur selten angeboten.

Susan Gollmer hat bereits einige Disziplinen des Pferdesports intensiv ausprobiert. Sieben Jahre lang hat die gelernte Pferdewirtin im Stall von Galoppertrainer Andreas Wöhler Rennpferde trainiert und sogar in Rennen vorgestellt. Dann kam der Wechsel in den Springsport. Als Pflegerin im Stall von Meredith Michaels-Beerbaum hat sie Toppferde auf internationale Events begleitet.

Den erneuten Disziplinwechsel in Richtung Fahrsport hat sie ihrem Pferd Savarotti zu verdanken. Bei dem Vollblüter, der als junges Pferd auf der Rennbahn lief, wurde die Diagnose Kissing Spines gestellt. Damit war eine Karriere als Reitpferd ausgeschlossen. Um ihr Pferd trotzdem zu gymnastizieren und zu beschäftigen, probierte Susan Gollmer das Fahren aus.

Mit den Leinen in der Hand hinter dem Pferd zu sitzen, gefiel ihr enorm gut. So gut, dass sie nicht nur selbst den Kutschenführerschein machte und ihr Pferd anspannte, sondern auch gleich noch die Ausbildungen bis zum Trainer A absolvierte. Inzwischen seit sieben Jahren im Fahrsport zu Hause, bildet die 35-Jährige nicht nur Fahrer und Fahrpferde aus, sondern ist auch als Richterin im Fahrsport im Einsatz.

Den kompletten Beitrag finden Sie in der Bauernblattausgabe 28/2020 unter der Rubrik "Pferd & Reiter" und im digitalen Bauernblatt.


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