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Bei den Junioren gab es einen klaren Sieg für Nane Nikolaus Dehn aus Schwesing, Kreis Nordfriesland. Foto: LL Foto

Endlich wieder Sport, endlich wieder Turnier – dieses Gefühl hat den Preis der Besten 2021 bestimmt. Zufriedene Pferde und Teilnehmer waren das Resultat. Unter den Medaillenträgern sind auch sechs Reiter und eine Voltigiererin aus Schleswig-Holstein und Hamburg.

Nachdem der Preis der Besten in Warendorf im vergangenen Jahr coronabedingt ausgefallen ist, konnte er in diesem Jahr unter strengen Hygieneauflagen und ohne Zuschauer stattfinden. Die neben den Deutschen Jugendmeisterschaften bedeutendste Nachwuchsveranstaltung in Deutschland bietet den Bundestrainern einen ersten Überblick über den aktuellen Leistungsstand im Hinblick auf die bevorstehende Saison und die Europameisterschaften. So waren dann auch die besten Nachwuchsreiter in Dressur, Springen und Vielseitigkeit sowie die besten Nachwuchsvoltigierer zum ersten großen Leistungsvergleich nach Monaten angetreten.

Auf dem Dressurviereck konnten die Jungen Reiter aus dem Norden nicht in den Kampf um Platz eins und zwei eingreifen. Gold ging mit zwei Siegen an die Düsseldorferin Luca Sophia Collin und Silber an Elisabeth von Wulffen aus Bayern. Die Hamburgerin Helena Schmitz-Morkramer und DSP Lifestyle hatten in der ersten Wertung noch Rang vier belegt, arbeiteten sich in der zweiten Prüfung aber weiter nach vorne und sicherten sich so die Bronzemedaille. In dieser Prüfung war auch Ophelia Shalom aus Lübeck am Start. Die Reiterin und ihre Dolce Fita starteten mit einem guten siebten Platz in das Turnier, konnten in der zweiten Wertungsprüfung aber nicht überzeugen und kamen abschließend auf den elften Platz.

Eine weitere Bronzemedaille konnte sich Rose Oatley sichern. Die Reiterin aus Lütjensee, Kreis Stormarn, debütierte mit Rock Revolution bei den Junioren und beim Preis der Besten. Doch damit nicht genug: Sie startete auch bei den Ponys. Hier gehörte sie zum Favoritenkreis, schließlich gewann sie 2020 mit Daddy Moon die Deutsche Meisterschaft (DM) und gehörte zum Goldteam bei der Europameisterschaft. Das Paar gewann beide Wertungsprüfungen und damit die Goldmedaille.

Diesmal kein Glück im Parcours

Auf den Medaillenrängen der Springreiter fanden sich in diesem Jahr keine Teilnehmer aus dem Land zwischen den Meeren. Am besten lief es für Hannes Ahlmann aus Reher, Kreis Steinburg, der die zweite Wertungsprüfung bei den Jungen Reitern für sich entscheiden konnte, aber insgesamt nur auf Platz sieben kam. Ebenfalls den siebten Platz belegte Johanna Beckmann aus Brunsbüttel, Kreis Dithmarschen, bei den Junioren. Mit Cindy punktete sie vor allem in der ersten Wertungsprüfung, hier wurde sie Fünfte.

 

Den vollständigen Beitrag finden Sie in der Bauernblattausgabe 21/2021 unter der Rubrik "Pferd & Reiter" und im digitalen Bauernblatt.

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