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Ninja Rathjens und De Nino holten sich zum zweiten Mal den Landesmeistertitel im Seniorenlager. Foto: Tierfotografie Huber

In einem anderen Format als gewohnt wurden im Pandemiejahr die Landesmeisterschaften von Schleswig-Holstein und Hamburg in Bad Segeberg auf dem großen Turnierplatz in der Eutiner Straße zelebriert: Die Prüfungen fanden an zwei Wochenenden und nur mit wenigen Zuschauern statt, auf die Abteilungswettkämpfe und das Rahmenprogramm musste verzichtet werden. Doch neue Titelträger gibt es trotzdem: Ninja Rathjens und Jan Meves sind die neuen Landesmeister der Senioren.

Der Pferdesportverband Schleswig-Holstein (PSH) hatte sich die Entscheidung, die Disziplinen aufzuteilen, nicht leicht gemacht. "Wir müssen selbstverständlich die Regelungen des Infektionsschutzgesetzes berücksichtigen, und die erlauben zurzeit maximal 500 Personen gleichzeitig auf dem Veranstaltungsgelände", erläuterte Matthias Karstens, Geschäftsführer des PSH.

Die Dressurreiter aus Schleswig-Holstein und Hamburg machten den Anfang. In jeweils drei Wertungsprüfungen ermittelten sie in fünf Altersklassen ihre neuen Landesmeister. Schon am Freitag begannen die Wettkämpfe mit dem Prix St. Georges, der ersten Wertung der Jungen Reiter. Diese konnte Franziska Haase mit der Holsteiner Stute Belaabs für sich entscheiden.

Die 17-Jährige aus Hellschen-Heringsand-Unterschaar, Kreis Dithmarschen, war knapp eine Woche zuvor noch als Juniorin bei den Deutschen Jugendmeisterschaften in Riesenbeck geritten. In Bad Segeberg trat sie in der Altersklasse Junge Reiter (U25) an. Die Entscheidung, in der nächsthöheren Altersklasse zu starten, ist ihrer erfolgreichen Juniorenzeit und der Qualität der Pferde geschuldet. Sowohl Belaabs als auch der 14-jährige Rusty, den Haase auf den dritten Rang in der ersten Wertung ritt, sind S-erfahrene Pferde.

Den kompletten Beitrag finden Sie in der Bauernblattausgabe 40/2020 unter der Rubrik "Pferd & Reiter" und im digitalen Bauernblatt.

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