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Bei den Erwachsenen landeten Britta Bein, Marie Langkam und Markus Bein (v. li.) auf den vorderen Plätzen. Foto: Assia Tschernookoff

Seit 24 Jahren ist der Verein Schleswiger Pferdezüchter mit seinem Kaltblutvierkampf beim Landesbreitensportturnier in Bad Segeberg dabei. Da diese Veranstaltung auch in diesem Jahr nicht stattfinden konnte, trafen sich zehn Reiter und Fans des Schleswiger Kaltblutpferdes erneut zu einem alternativen Vierkampfwettbewerb auf dem Hof von Gesche Petersen in Leckfeld-Nord, Kreis Nordfriesland.

Beim zweiten Kaltblutvierkampf in Leck konnten sich die beiden Vorjahressiegerinnen wieder auf dem ersten Platz ihres jeweiligen Klassements behaupten. Marie Langkam setzte sich mit ihrer Stute Ida an die Spitze der erwachsenen Teilnehmer. In der Gesamtwertung errang sie 1.070 Punkte, dicht gefolgt von Markus Bein, der mit seinem 14-jährigen Fiete 985 Punkte sammelte. Bronze holte sich seine Frau Britta, die mit Ampfer auf 840 Punkte kam.

Da von den ursprünglich vier angemeldeten Jugendlichen zwei abgesagt hatten, starteten in der Jugendwertung nur Leni Sophie Nissen mit Hobbit und Josie Jekstadt mit Ida, die ihr von Marie Langkam zur Verfügung gestellt wurde. Die beiden lieferten sich ein spannendes Duell, aus dem schließlich die 13-jährige Leni Sophie aus dem Nachbarort Achtrup als Siegerin hervorging. Zum Schluss waren 925 Punkte auf ihrem Konto, während ihre Konkurrentin den Vierkampfwettbewerb mit 730 Punkten beendete. Für die 17-jährige Josie war es die erste Teilnahme an dem Vierkampf.

Familiäre Atmosphäre auf der Hauskoppel

Schon seit vielen Jahren organisiert Birgit Nauenburg im Verein Schleswiger Pferdezüchter den Kaltblutvierkampf, der traditionell auf dem Landesbreitensportturnier in Bad Segeberg stattfindet. Doch weil das beliebte Pferdefest des Nordens zum zweiten Mal aufgrund der Pandemie ausfiel, trafen sich Reiter und Fans des Kaltbluts wie bereits im vergangenen Jahr zur Alternativveranstaltung auf der 4 ha großen Hauskoppel von Vereinsmitglied Gesche Petersen. "Das Programm ist identisch, aber die Atmosphäre ist hier sehr gemütlich und familiär", erklärte Nauenburg. "Wir können uns insgesamt mehr Zeit lassen."

 

Den vollständigen Beitrag lesen Sie in der Bauernblattausgabe 38/2021 unter der Rubrik "Pferd & Reiter" und im digitalen Bauernblatt.

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