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Die Reitpferdechampionesse der dreijährigen Stuten und Wallache, Helene von Helium, wurde von Vanessa Siedentopf präsentiert. Foto: Stefan Lafrentz

Im Westfälischen Pferdezentrum in Münster-Handorf fanden die Trakehner Jungpferdechampionate statt. Coronabedingt in kleinerem Umfang und mit Hygieneund Schutzauflagen, zelebrierten die Trakehner ein stimmungsvolles Sportwochenende mit einer Hybridfohlenauktion.

Vier Reitpferdechampions setzten in den Prüfungen einen glamourösen Schlusspunkt unter zwei Tage, die von Wiedersehensfreude mit Vernunft und allem voran vom Trakehner Nachwuchs geprägt waren. "Das war eine rundum gelungene Veranstaltung, und wir sind dem Westfälischen Pferdestammbuch dankbar für die hochprofessionelle Unterstützung", dankte Neel-Heinrich Schoof aus Hedwigenkoog, Kreis Dithmarschen, den Gastgebern. Der stellvertretende Zuchtleiter des Trakehner Verbandes fügte hinzu: "Der Trakehner Verband, die Trakehner Turniersportgemeinschaft und der Trakehner Zuchtbezirk Westfalen wurden voll und ganz für den Mut belohnt, unter Corona-Vorzeichen diese beiden Tage mit Prüfungen in drei Disziplinen und einer Hybridfohlenauktion auf die Beine gestellt zu haben."

Gleich zwei der vier Reitpferdechampions kamen in Schleswig-Holstein und Hamburg zur Welt. "Das Beste zum Schluss" hieß es bei den dreijährigen Stuten und Wallachen, denn in der letzten Startergruppe rollte Helene von Helium-Kaiserdom das Feld von hinten auf. Mit der Endnote 8,5 und der Tageshöchstnote von 9,5 im Trab sicherte sie sich die höchste Bewertung der Reitpferdeprüfungen. Die noch jugendliche Verbandsprämienstute aus der Zucht der Zuchtgemeinschaft Rüdel aus Felde, Kreis Rendsburg-Eckernförde, die bereits mit Höchstnoten ins Trakehner Stutbuch eingetragen wurde, überzeugte auch unter dem Sattel mit außergewöhnlicher Qualität. Helmar Bescht aus dem niedersächsischen Schlieckau ist Besitzer dieser Ausnahmestute, die von Vanessa Siedentopf routiniert und gefühlvoll vorgestellt wurde.

Den kompletten Beitrag finden Sie in der Bauernblattausgabe 32/2020 unter der Rubrik "Pferd & Reiter" und im digitalen Bauernblatt.

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