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Im Watt gibt es viel zu entdecken. Foto: Hannes Bumann

Beim diesjährigen Teamtraining der Landjugend ging es für drei Tage auf die Nordseeinsel Amrum. Mit einer Gruppe von zwölf Personen wollten wir gemeinsam die Insel entdecken und uns bei Spiel und Spaß besser kennenlernen.

An der Fähre in Dagebüll ging es am Freitag los ins Wochenende. Bereits auf der 90-minütigen Überfahrt konnten wir das fantastische Wetter auf dem Oberdeck genießen. Angekommen auf Amrum, bestand die erste Schwierigkeit darin, zu unserer Unterkunft in der Ortschaft Nebel zu gelangen, denn wir hatten neben unserem eigenen Gepäck auch einen Bollerwagen vollgepackt mit Verpflegung und Spielen dabei. Da wir diesen nicht in den Bus mitnehmen durften, entschloss sich ein Teil der Gruppe dazu, den knapp 5 km langen Weg mit dem Bollerwagen zu laufen.

Nachdem wir unsere Zimmer bezogen hatten, nutzen wir die Flut, um uns eine schnelle Abkühlung zu gönnen. Bei einer Partie Wasserball konnten sich alle ausgelassen amüsieren. Bei Sonnenuntergang genossen wir ein vielfältiges Picknick am Strand und ließen den Tag bei einer Runde Wikingerschach ausklingen. Natürlich durfte auch eine Schlammschlacht im Watt am Abend nicht fehlen.

Den Sonnabend starteten wir mit einem ausgiebigen Frühstück, um gut gestärkt in den Tag zu starten. Denn heute stand viel auf dem Plan. Zunächst unternahmen wir eine Wanderung an die Nordspitze der Insel. Dort wartete Paula, unsere Wattführerin. Gemeinsam mit ihr wollten wir das Watt erkunden und unser Wissen über die Gezeiten und die Lebewesen dort auffrischen. Paula erklärte uns, wie es zu Ebbe und Flut kommt und welche Rolle der Mond dabei spielt. Des Weiteren hatten wir die Möglichkeit, viele der kulinarischen Köstlichkeiten, die das Wattenmeer zu bieten hat, kennenzulernen.

Den kompletten Beitrag findest du in der Bauernblattausgabe 35/2020 unter der Rubrik "Landjugend" und im digitalen Bauernblatt.

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