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Wiebke Wendt. Foto: Landjugendverband

Mit mehr als 1.000 Traktoren waren Landwirte nach Kiel und Heide gefahren, um gegen das von der Bundesregierung vorangetriebene Agrarpaket zu demonstrieren. Mit dabei war auch Wiebke Wendt aus Westermoor im Kreis Steinburg.

Die Junglandwirtin ergriff als stellvertretende Agrar­ausschuss­sprecherin des Landjugendverbands bei der Demo in Heide, die "Land schafft Verbindung" organisiert hatte, das Mikrofon. Sie beschrieb die hohen finanziellen und arbeitstechnischen Belastungen, denen die junge Generation entgegensehe. "Wir Junglandwirte stehen jetzt vor der Entscheidung, ob wir uns diesen ganzen Stress überhaupt antun wollen oder ob wir uns einfach einen anderen Job suchen", meinte sie und fuhr fort: "Arbeit finden wir woanders, das ist gar kein Problem. Wir sind alle super ausgebildet und können mit der Hand und mit dem Kopf arbeiten." Allein dass so viele Junglandwirte darüber nachdächten, erschrecke sie sehr. "Uns fehlt es an Rückhalt von Politik und Gesellschaft", ist ihre Erfahrung.

Aber die Höla-Absolventin streckte auch die Hand aus: "Es nützt nichts, immer nur auf die anderen zu schimpfen, wir müssen alle einen Schritt aufeinander zugehen, und dafür muss man auch einmal Kompromisse eingehen."

Den kompletten Beitrag findest Du in der Bauernblattausgabe 04/2020 unter der Rubrik "Landjugend" und im digitalen Bauernblatt.

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