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Mit dem Landesvorsitzenden Tim Blöcker (r.) packte Sebastian Schaller bei der 72-Stunden-Aktion mit an – hier bei der LJG Borstel-Hohenraden. Foto: ljv

Anfang November wurde ein neuer Vorstand des Bundes der Deutschen Landjugend (BDL) gewählt. Sieben Jahre gehörte Sebastian Schaller diesem an, vier Jahre war er Bundesvorsitzender und betreute auch den Landesverband Schleswig-Holstein. In dieser Zeit besuchte er oft unsere Landesversammlungen und Veranstaltungen wie die 72-Stunden-Aktion und "landgemacht". Jetzt stand er nicht wieder zur Wahl. Für uns berichtet er noch einmal von einem bewegten Landjugendleben und was ihn in seiner ehrenamtlichen Zeit geprägt hat.

Nach über 18 Jahren Landjugend muss ich erst mal ein großes Dankeschön an alle Landjugendlichen in ganz Deutschland, aber besonders in Schleswig-Holstein loswerden. Ohne euch wäre vieles nicht möglich gewesen!

Als ich vor über 18 Jahren meiner Ortsgruppe, der Landjugend Schwarzenbach an der Saale in Oberfranken, beigetreten und als 18-Jähriger dann gleich zum Vorstand gewählt worden bin, ist die "Karriere" noch nicht so absehbar gewesen. Doch eines war von Anfang an klar: Es gab noch andere Ebenen der Landjugend, und die interessierten mich sehr.

So wurde ich in den Bezirksvorstand (die Ebene zwischen Kreis und Land in Bayern) und auch fast gleichzeitig in den Landesarbeitskreis Jugend- und Gesellschaftspolitik gewählt. Die Bezirksebene musste ich dann wegen einer privaten Weiterbildung zum Maschinenbautechniker verlassen, aber im Landesarbeitskreis machte ich weiter. Nach fünf Jahren als stellvertretender Sprecher des Arbeitskreises wurde ich zum Sprecher gewählt, und somit war ich automatisch mit im Landesvorstand in Bayern.

Den kompletten Beitrag findest du in der Bauernblattausgabe 47/2020 unter der Rubrik "Landjugend" und im digitalen Bauernblatt.

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