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Zwei Kandidaten traten für das Amt des Bundesvorsitzenden an. Der Niedersachse Jan Hägerling machte das Rennen. Foto: BDL

In der ersten Novemberwoche richteten sich auch in Deutschland viele Augen und Ohren auf die US-Wahlen. Mit Spannung wurde verfolgt, wie die Stimmauszählung lief, in welchem Bundesstaat welcher Kandidat vorne lag und ihn für sich entscheiden konnte. Seit wenigen Tagen ist das Ergebnis bekannt, wer in den nächsten vier Jahren Präsident der Vereinigten Staaten ist. Etwas weniger dramatisch und um ein Vielfaches schneller liefen die Stimmauszählungen am vergangenen Wochenende bei der Wahl des Bundesvorstandes der Landjugend.

Am vergangenen Wochenende fand die Bundesmitgliederversammlung statt, auf der mit zirka einem halben Jahr Verspätung ein neuer Bundesvorstand gewählt wurde. Im Frühjahr hatte man gehofft, mit dem Verschieben der Wahl auf den Herbst eine Wahl und damit auch eine Verabschiedung scheidender Bundesvorstandsmitglieder in Präsenz ermöglichen zu können. Das war dann nun doch leider nicht möglich, stattdessen schalteten sich über 60 Delegierte aus ganz Deutschland online zusammen.

Ähnlich wie bei den US-Wahlen standen zwei Kandidaten für das Amt des Vorsitzenden des Bundes der Deutschen Landjugend (BDL) zur Wahl. Lukas Stede, der bereits als stellvertretender Vorsitzender im Bundesvorstand (Buvo) aktiv war, kandidierte für das Amt. Als Neuling, aber definitiv nicht als unbekanntes Gesicht, stellte sich Jan Hägerling, seit mehreren Jahren Vorsitzender der Niedersächsischen Landjugend, als zweiter Kandidat der Wahl.

Mit Spannung wurde vor den Bildschirmen das Ergebnis der Wahl erwartet. Seit Sonnabend bilden Jan Hägerling und Kathrin Muus aus Schleswig-Holstein, die in ihrem Amt als Bundesvorsitzende bestätigt wurde, den neuen Vorsitz des Buvo.

Den kompletten Beitrag findest du in der Bauernblattausgabe 46/2020 unter der Rubrik "Landjugend" und im digitalen Bauernblatt.

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