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Auch bei der Vorstandsarbeit gilt: Mindestens eine Kuhlänge Abstand! Foto: Sina Behrens

Neuer Vorstand, neues Jahr, aber kein neues Glück – das ist nahezu die Bilanz des Landjugendjahres 2020 der Landjugend Flintbek. Eine traurige und vor allem enttäuschende Bilanz. Das Corona-Virus hat auch uns, wie den anderen Landjugenden, einen gewaltigen Strich durch die Rechnung gemacht.

Als im Januar 2020 der neue Vorstand gewählt wurde, waren alle motiviert, euphorisch und vor allem gespannt auf das kommende Jahr. Unter den insgesamt zehn gewählten Vorstandsmitgliedern waren fünf Neulinge. Voller Neugier starteten wir alle gemeinsam ins Jahr und wollten es wieder ordentlich krachen lassen.

Schon auf der ersten Vorstandssitzung kamen unzählige Ideen und Vorschläge zusammen, welche dieses Jahr unvergesslich machen sollten. Es waren sowohl traditionelle Veranstaltungen wie das Balkenfechten im Sommer, das gemeinsame Punschen im Winter und natürlich die Scheunenfete Reesdorf, welche manche Mitglieder gerne als die "fünfte Jahreszeit" betiteln, geplant. Auch neue Veranstaltungen sollten auf jeden Fall dabei sein. Viele unserer Mitglieder kamen direkt bei der Jahreshauptversammlung mit neuen und inspirierenden Anregungen auf uns zu. Das Highlight sollte der Deutsche Landjugendtag 2020 in Wacken werden.

Gestartet sind wir mit dem alljährlichen Kennenlernabend Anfang Februar. Er war wie immer gut besucht und hat ordentlich Spaß gemacht. Kurz darauf folgte eine der legendären Laju-Feten in der Villa Harder in Dätgen. Wir konnten uns vor Gästen kaum retten, und schon um 23 Uhr mussten wir einen Einlassstopp verkünden. Die Fete war einfach der Wahnsinn...und für viele die letzte auf lange Zeit.

Anfang März waren wir noch einmal Lasertagspielen in der LaserZone in Kiel. Ein Abend voller Spannung und Action – und dann kam Corona. Irgendeine Krankheit aus China, die in den ersten drei Monaten des Jahres keiner so richtig ernst nahm. Doch da wussten wir nicht, was uns noch blühen würde. Auf den ersten Lockdown folgten nach und nach die Absagen aller Scheunen-, Mai- und Pfingstfeten in der Umgebung. Auch wir mussten schweren Herzens unsere Scheunenfete absagen in der Hoffnung, dass wir diese im Spätsommer nachholen könnten. Aber da hatten wir uns getäuscht.

Den kompletten Beitrag findest du in der Bauernblattausgabe 2/2021 unter der Rubrik "Landjugend" und im digitalen Bauernblatt.

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