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Die angehende Betriebsleiterin Wiebke Wendt stellte den Exkursionsteilnehmern ihren Hof in Westermoor, Kreis Steinburg, vor. Foto: Jennifer Müller

Aufgrund von Corona musste die alljährliche Sommeragrarexkursion für eine große öffentliche Gruppe leider abgesagt werden. Als kleiner Ersatz trafen sich Anfang Juli der Agrarausschuss (AAS), der Landesvorstand (Lavo) und die Geschäftsstelle (GS) zu einer Betriebsbesichtigung in Westermoor im Kreis Steinburg.

Um die Zusammenarbeit zwischen dem AAS und dem Lavo zu stärken, hat man sich entschieden, die Exkursion wenigstens im kleinen Kreis stattfinden zu lassen. In die kleine Truppe mischten sich auch noch zwei Gäste aus den Landesverbänden Niedersachsen und Württemberg-Hohenzollern der Landjugend, die gerade auf Besuchstour in Schleswig-Holstein waren.

In diesem Jahr wurde der Betrieb von Wiebke Wendt aus dem AAS besichtigt, den sie zusammen mit ihrem Vater führt und übernehmen wird. Gemolken werden rund 70 Milchrinder im Fischgrätenmelkstand. Bei den Tieren fällt sofort auf, dass hier der Fokus mehr auf Robustheit und ein stabiles Fundament gesetzt wird, anstatt auf hochbeinige Tiere mit viel Milchleistung. "Lass die Tiere lieber etwas weniger Milch geben, solange sie dafür gesünder sind und im Schnitt auch länger leben", meint Wiebke. Neben den weiblichen Kälbern werden auch die männlichen Kälber auf dem Betrieb aufgezogen und mit 24 Monaten zum Schlachter geschickt.

Den kompletten Beitrag findest du in der Bauernblattausgabe 30/2020 unter der Rubrik "Landjugend" und im digitalen Bauernblatt.

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