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Der neue Vorstand der Landjugend bei der Klausurtagung an der Schlei Foto: Michelle Delfs

Am vergangenen Freitagabend trafen sich die Mitarbeiterinnen der Geschäftsstelle und der Landesvorstand der Laju an der Schlei in Goltoft. Das Wetter war regnerisch und grau, doch das konnte uns nicht aufhalten. Wir freuten uns auf ein gemeinsames Wochenende und die gemeinsame Zeit.

Angekommen wurde direkt die erste Aufgabe vergeben: Jeder zog aus einem Lostopf den Namen seines Best Buddy, um ihm oder ihr an dem gemeinsamen Wochenende eine Nettigkeit zu bereiten. Am Ende des Wochenendes sollte dann geschaut werden, ob man gemerkt hat, wer sein Buddy war. Danach ging es auch schon direkt los. Wie diskutiert man eigentlich richtig? Es wird einander zugehört, man lässt einander ausreden und akzeptiert die Meinung der anderen. Diskutieren konnten wir im vergangenen Jahr schon viel üben. Doch durch diese Frage sollte sich nochmal jeder an die eigene Nase fassen, damit wir zukünftige Diskussionen noch besser gestalten können. Außerdem war es auch die perfekte Einleitung für den nächsten Programmpunkt: die Vorstandssitzung. Wir schauten uns an, was zu einer Vorstandssitzung alles dazugehört. Dabei kam unser Handbuch zum Einsatz. Darin fanden wir viele bekannte und bereits angewendete Punkte, jedoch auch einige für uns neue, um die Sitzungskultur insgesamt zu verbessern und auch effizienter zu gestalten. In der konstruktiven Diskussion konnten Kritik und Verbesserungsvorschläge eingebracht werden, sodass wir künftig die überarbeitete Tagesordnung anwenden können.

Durch den Sonnabendvormittag führte Frithjof Lörchner, der schon lange die Landjugend und Jugendverbandsarbeit begleitet. Durch eine Mindmap wurde verdeutlicht, was wichtig für eine gute Zusammenarbeit ist. Dabei war es sehr gut, mit einem Mediator über das Thema zu reden und so ohne Scheu auch Probleme ansprechen zu können. Alle waren sich sicher, dass wir nun noch fester als Team zusammenarbeiten werden.

Jahresmotto gesucht

Am Nachmittag ging es auf einen Spaziergang mit Denkaufgabe. In Zweierteams dachten wir über ein mögliches Jahresmotto nach. Nebenbei schauten wir uns die schöne Umgebung unserer Tagungsstätte an. Wieder im Warmen angekommen, planten wir die Seminare, die im kommenden Jahr stattfinden sollen, und sprachen auch über Fahrten, die man im jährlichen Rhythmus machen könnte. Zur Auswahl stand Kreatives, in Form von Basteln, Nähen oder Kochen bis in zu handwerklichen Dingen. Wir haben für jeden Termin ein passendes Seminar gefunden und freuen uns schon darauf, sie durchzuführen.

Noch grübelnd über das Jahresmotto machten wir weiter mit der Aufgabenverteilung. Wir gingen jeden einzelnen Themenbereich durch, damit die Arbeit nicht bei einem Einzelnen hängen bleibt. Nach dem Motto "First come, first serve" wurden dann die Aufgaben verteilt. Die beliebtesten waren schnell vergeben und jeder hatte etwas in der Hand, was ihm Freude bereiteten wird. Danach konnten auch die "liegen gebliebenen" Themen verteilt werden.

 

Den vollständigen Beitrag lest ihr in der Bauernblattausgabe 51/52/2021 unter der Rubrik "Landjugend" und im digitalen Bauernblatt.

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