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Der Termin steht! Bente Ingwersen (li.) und Sophie Flick machen den Termin für die 72-Stunden-Aktion im Kalender fest. Foto: Landjugendverband

"Leben ist das, was passiert, während du andere Pläne machst." Dieses Zitat von John Lennon beschreibt treffend, wie sich dieses Jahr bisher anfühlt. Im Sommer treffen sich üblicherweise die Mitglieder des Landesvorstands (Lavos) und die Mitarbeitenden der Geschäftsstelle, um das kommende Jahr zu planen – diesmal unter neuen Bedingungen.

Nach den vielen Onlinevideokonferenzen war es eine große Freude und willkommene Abwechslung, sich wieder direkt gegenüberzusitzen – auch wenn dafür unter anderem die Einhaltung von Abstand und Hände desinfizieren notwendig waren.

Eine Besonderheit war diesmal, dass die zweite Jahreshälfte von 2020 nochmal gemeinsam neu überdacht wurde, sich also die Frage stellte, was können wir "morgen" vermutlich machen. Denn gewöhnlich wird bei der Jahresplanung direkt beim nächsten Jahr, dem Übermorgen, begonnen. Die Mitarbeitenden der Geschäftsstelle hatten bereits die Kalender für beide Jahre vorbereitet. Für das aktuelle Jahr ging es vor allem darum, welche Veranstaltungen noch geplant sind und inwiefern sie durch mögliche Corona bedingte Einschränkungen in ihrem Format verändert werden müssen. Dazu zählt auch das Wochenende der ausfallenden Norla. Statt der landwirtschaftlichen Ausstellung mit ihrem Begleitprogramm ist nun etwas anderes für das Wochenende geplant. Die Details werden bald bekanntgemacht. Auch wurde überlegt, ob dieses Jahr noch ein Teamtraining spontan ins Programm aufgenommen werden könnte.

2021 ist wieder ein Jahr des Berufswettbewerbs. Das Frühjahr ist geprägt von den Kreisentscheiden und dem Landesentscheid, während im Juni der Bundesentscheid in Echem in Niedersachsen stattfinden wird. 2021 ist aber auch das Jahr einer 72-Stunden-Aktion. Ende Mai kann wieder im ganzen Land gemeinsam angepackt und gestaltet werden. Natürlich dürfen auch die Seminare "Rund um die Landjugend" (RudL) nicht fehlen, ebenso wenig wie die Gremientagungen auf Bundes- und Landesebene. Die ein- und zweitägigen Seminare sind übers ganze Jahr verteilt. Ideen dafür werden auf der Landesausschusssitzung im September gesammelt.

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