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Was geht in den nächsten Monaten und im nächsten Jahr und wann passen die Termine am besten für alle? – Das waren Fragen, die besprochen wurden. Aber vor allem sollen die Veranstaltungen auch unter Auflagen attraktiv sein. Foto: ljv

"Erst das Unvorhersehbare macht den Plan zur Herausforderung" – genau dieses Zitat beschreibt das vergangene und voraussichtlich auch das kommende Jahr wohl sehr gut. Pläne zu schmieden ist einfach, doch durch Corona ist jede einzelne Veranstaltung zu einer Herausforderung geworden. Vor diesen Herausforderungen standen wir – die Mitglieder des Landesvorstandes und die Mitarbeiterinnen der Geschäftsstelle – auch bei der diesjährigen Jahresplanung, bei der sich unsere Gedanken hauptsächlich darum drehten, was wir veranstalten können und wie wir diese Veranstaltungen im Fall der Fälle auch unter dann geltenden Schutzmaßnahmen stattfinden lassen können.

Wie war das bisherige Jahr für dich? Und wie stehst du den noch kommenden Monaten und dem nächsten Jahr gegenüber? Mit die- sen Fragen startete ein kreativer und lustiger Abend in Rendsburg. Nach den vielen Videokonferenzen war es umso erfreulicher, dass die Jahresplanung für 2022 in Präsenz stattfinden konnte. Zuerst beschäftigten wir uns mit den unmittelbar bevorstehenden Veranstaltungen: der Norla, auf der wir uns am vergangenen Wochenende wieder als Landjugend präsentierten, und dann natürlich mit unserer 72-Stun- den-Aktion, die aufgrund von Corona bereits vom Mai in den September verschoben werden musste. Der gesamte Abend war geprägt vom Corona-Virus, denn wir mussten uns damit beschäftigen, wie wir unsere Mitglieder bei den Veranstaltungen bestmöglich schützen können und dabei möglichst einen guten Mittelweg zu finden, damit die Veranstaltungen nicht an Attraktivität verlieren.

Natürlich wollen wir nach vorne schauen, so ist in einem kreativen Brainstorming kurzerhand die Idee für eine Jahresaktion 2022 entstanden. Hierfür haben wir nach einer konstruktiven Diskussion eine Grundstruktur entwickelt, wie diese Aktion auch unter eventuellen Corona-Beschränkungen realisierbar bleibt. Neben der Jahresaktion gab es noch einige weitere Ideen für kleinere Veranstaltungen im nächsten Jahr, die in den kommenden Monaten weiter ausgearbeitet werden. Unter anderem eine ganz neue Idee für eine Projektgruppe beziehungsweise eine Seminarreihe über Öffentlichkeitsarbeit und Social Media, die voraussichtlich im Januar starten wird.

Als letzte Aufgabe auf unserer To-Do-Liste für den Abend stand die Planung des gesamten Jahres 2022. Es sollten schließlich alle unsere neuen Ideen neben den alljährlichen Veranstaltungen, wie der Seminarreihe "Rund um die Landjugend" (RudL) oder dem Teamtraining im Sommer, in unserem Kalender untergebracht werden. Erfreulicherweise konnten wir für alle geplanten Veranstaltungen zügig einen passenden Termin in unserem nun wunderbar bunten Kalender finden, ohne dass sie sich mit den Gremientagungen auf Landes- und Bundesebene überschneiden. 

Nun bleibt uns nur zu hoffen, dass wir unsere Mitglieder im nächsten Jahr wieder zahlreich in Präsenz begrßen dürfen, und wir freuen uns auf ein neues, spannendes Jahr 2022.

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