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Martin Siemen – Foto aus seiner Social-Media-Kampagne. Foto: privat

In Europa werden die Interessen und der Austausch der Jugend im ländlichen Raum von der Rural Youth Europe (RYE) vertreten. 18 nationale Landjugendorganisationen aus ganz Europa gehören der RYE an. Anfang November wurde Martin Siemen aus Niedersachsen in den Vorstand gewählt. Hier berichtet er von seinem Werdegang und worauf er sich bei seinem neuen Ehrenamt freut.

Moin, ich bin Martin, 25 Jahre alt, aus Leer in Ostfriesland und seit zehn Jahren in der Landjugend aktiv. Angefangen hat das in meinem Heimatdorf Halsbek im Ammerland. Dort bin ich auch heute noch im Orts- und im Kreisvorstand tätig. Ich freue mich, bei den tollen Aktionen fürs Dorf mit anzupacken, über die vielen Events und Fahrten und entspannte Gruppenabende.

Dabei zu sein war neben meinem Maschinenbaustudium mit Auslandssemester und einem Masterstudium in Magdeburg nicht immer einfach, aber Landjugend ist nun mal eine meiner größten Leidenschaften. Sie hat es mir auch ermöglicht, an vier internationalen Events der RYE teilzunehmen. Im Sommer 2017 und 2018 war ich bei der European Rally in Lettland und Schottland dabei. Im Frühjahr 2019 und 2020 war ich Teilnehmer an den Study Sessions in Budapest und Straßburg. Bei diesen Events bot sich die Gelegenheit, mit Landjugendlichen der verschiedenen Mitgliedsorganisationen eine tolle Zeit zu verbringen und sich über gesellschaftliche und politische Themen auszutauschen.

Durch meine tollen Erfahrungen in den vergangenen Jahren und mein wachsendes Netzwerk von internationalen Bekannten bekam ich Lust, mich noch mehr in der RYE einzubringen und dem Verband auch etwas zurückzugeben. Als mir bekannt wurde, dass die Position des Vertreters für Zentraleuropa im Vorstand bei der nächsten Generalversammlung neu besetzt werden musste, war mein Interesse groß. Ich stellte eine Bewerbung zusammen und wurde vom Bund der deutschen Landjugend (BDL) offiziell für den Posten nominiert.

Den kompletten Beitrag findest du in der Bauernblattausgabe 48/2020 unter der Rubrik "Landjugend" und im digitalen Bauernblatt.

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