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Keine Chance für den Schweinehund, sich auf die faule Haut zu legen! Foto: Landjugendverband

Rund um die Landjugend, kurz RudL, das bedeutet für gewöhnlich vier Wochenenden zwischen März und Oktober, an denen Landjugendliche aus ganz Schleswig-Holstein zusammenkommen, gemeinsam 'rumdenken, lachen und das unvergleichliche Landjugendgefühl heraufbeschwören. Dies fand im März dieses Jahres ein jähes Ende, als infolge des Ausbruchs der Pandemie Teile der Seminarreihe abgesagt werden mussten. Nun fand RudL doch wieder statt – digital.

Durch den zeitweisen Ausfall der Seminarreihe konnten offene Fragen zur Vorstandsarbeit, etwa zu Versicherungs- und Haftungsfragen, nicht besprochen werden. Außerdem entging den Teilnehmenden die Chance, in der Seminarreihe die Ausbildung für eine JugendLeiterCard (Juleica) zu machen. Dies ist ein Ausweis, der ehrenamtlich Engagierten nach erfolgreicher Gruppenleiterschulung wie der RudL-Reihe ausgestellt wird und sie gegenüber Erziehungsberechtigten als verantwortungsbewusste Gruppenleitung legitimiert sowie diverse Ermäßigungen ermöglicht.

Die Enttäuschung über die Absage von RudL war groß, sowohl bei den Teilnehmenden als auch beim Leitungsteam, bestehend aus den ehrenamtlichen Leiterinnen Anna-Lena Schepat und Liza Schröder und dem Landesbildungsreferenten Florian Kruse.

Aber wenn man eines lernt bei RudL, dann ist es, das Beste aus einer verzwickten Situation zu machen. So fiel die Entscheidung, Teile der RudL-Reihe in eine Onlineseminarreihe auszugliedern und den Stuhlkreis im Seminarraum gegen das Flackern des Bildschirms in einem Zoom-Meeting einzutauschen.

Den kompletten Beitrag findest du in der Bauernblattausgabe 29/2020 unter der Rubrik "Landjugend" und im digitalen Bauernblatt.

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