Zur Navigation springen Zum Inhalt springen

Landjugendvertreter im Gespräch mit Bundestagsabgeordneten. BDL-Vorsitzende Kathrin Muus (li.), Astrid Damerow und stellvertretender BDL-Vorsitzender Stefan Schmid. Foto: bdl

Die Verwendung von Abkürzungen liegt in der Landjugendarbeit nicht fern. Ob Vosi, JHV, KLV, Bumi oder IGW - dem einen oder anderen wird dies ein Begriff sein, und eines ist sicher: Es kommen auf jeden Fall neue Abkürzungen hinzu. So ist es auch im Vorstand des Bundes der deutschen Landjugend (BDL). Eine beherrschende Abkürzung in meiner Zeit als Bundesvorsitzende ist LiBu, das steht für "Landjugend im Bundestag".

Unter diesem Motto treffen sich die Mitglieder des Bundesvorstandes mit Abgeordneten des Deutschen Bundestages, um mit ihnen ins Gespräch zu kommen. Erfolgreich durchgeführt wurde das Konzept bereits 2018, und aufgrund der großartigen Resonanz haben wir uns entschlossen, es weiterzuführen.

2019 haben wir ungefähr 30 Gespräche mit Politikern aus den für die Landjugend relevanten Bereichen geführt. Dazu gehören natürlich Politiker aus dem Landwirtschaftsausschuss, aber auch Umweltpolitiker, Jugendpolitiker und solche, die für Digitalisierung und Finanzen zuständig sind. Das sind viele Termine, sodass sich die Frage stellt, wer vom Bundesvorstand wohin geht und welche Themen an spricht.

Die Einteilung zu den Gesprächen ist von den Zuständigkeiten im Bundesvorstand abhängig. So bin ich als für den Agrarbereich Zuständige natürlich überwiegend bei Gesprächen über Landwirtschaft und Umwelt gewesen. Inhaltlich haben wir uns schon vorher Gedanken gemacht und uns zum Ziel gesetzt, unsere aktuellen Positionen in beiden Bereichen anzubringen. Dazu gehören zum Beispiel die Unterstützung und Wahrnehmung des Berufswettbewerbs in der Politik, vereinfachte Förderbedingungen, die Bestandsregulierung und Beweisumkehr beim Wolf oder der Umgang mit Fehlverhalten in der Landwirtschaft. Ebenso haben wir die Gleichwertigkeit von Lebensverhältnissen mit Bleibe- und Rückkehrperspektiven für junge Menschen im ländlichen Raum sowie mehr Unterstützung und Anerkennung von ehrenamtlicher Arbeit gefordert. Besonders gelobt wurde vonseiten der Politik unsere Broschüre zum Umgang mit Rechtspopulismus im ländlichen Raum.

Den kompletten Beitrag findest Du in der Bauernblattausgabe 03/2020 unter der Rubrik "Landjugend" und im digitalen Bauernblatt.

nach oben

Hinweis zur Nutzung von Cookies

Wir verwenden Cookies, um Inhalte und Anzeigen zu personalisieren, Funktionen für soziale Medien anbieten zu können und die Zugriffe auf unsere Website zu analysieren. Außerdem geben wir Informationen zu Ihrer Nutzung unserer Website an unsere Partner für soziale Medien, Werbung und Analysen weiter.