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Die Junglandwirte hatten zu einem Treffen mit Präsident Werner Schwart eine Vielzahl an Themen mitgebracht. Foto: Landjugendverband

Der Agrarausschuss (AAS) des Landjugendverbands Schleswig-Holstein und Landesbauernverbandspräsident Werner Schwarz trafen sich zum traditionellen jährlichen Austausch, der aufgrund der Corona-Lage dieses Jahr vom März in den Oktober verschoben worden war. Trotz großer Abstände zwischen den Sitzplätzen hatten sich viele Lajus angemeldet und brachten die verschiedensten Themen mit.

Bereits in der Vorstellungsrunde sprachen die Teilnehmenden eine große Bandbreite an Themen an, die sie aktuell beschäftigen. Die Liste reichte von der Farm-to-Fork-Strategie auf europäischer Ebene über die Schaffung von EU-weiten Tierwohlstandards und Verbreitung und Auswirkungen der Afrikanischen Schweinepest (ASP) in Deutschland bis hin zu Bruderhahnaufzucht, Wahrnehmung der Landwirtschaft in der Öffentlichkeit und der Zukunft der Landwirtschaft in Deutschland allgemein. Diese Vielfalt hätte den zeitlichen Rahmen problemlos gesprengt, daher fokussierte sich Werner Schwarz auf einige Schwerpunkte, denen sich viele der genannten Aspekte zuordnen ließen.

Durch seine beiden Ämter, zum einen als Landesbauernverbandspräsident und zum anderen als stellvertretender Präsident des Deutschen Bauernverbands, stellte Schwarz immer wieder Bezüge und Inhalte von Diskussionen der verschiedenen Ebenen heraus. So berichtete er vom Dialogprozess zur Zukunft der Landwirtschaft in Schleswig-Holstein, der seit 2018 mit Vertretern von zirka 40 verschiedenen Verbänden und Gruppierungen geführt wird. Dabei ist nicht nur die konventionell-agrarische Seite vertreten durch Bauernverband, Landwirtschaftskammer, Lohnunternehmer und Maschinenringe, außerdem der Handel und die Fachhochschule Kiel, sondern auch die ökolgische Seite durch die Stiftung Naturschutz, Bioland, den Naturschutzbund Nabu oder ProVieh. Auch Landjugend- und LandFrauenverband sind mit dabei.

Den kompletten Beitrag findest du in der Bauernblattausgabe 43/2020 unter der Rubrik "Landjugend" und im digitalen Bauernblatt.

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