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Vier lebende Generationen gibt es öfter auf dem Land, aber es ist selten, dass sie in einem Haus zusammenwohnen. V. li. Christine, Kai, Olga, Lotta, Georg und Marlies. Foto: Silvie Domann

Die Huguenins - das sind Olga (83), Kai (56) und Christine (65) sowie Georg (31), Marlies (39) und Lotta (4). Die vier Generationen leben in Klein Sarau im Kreis Herzogtum Lauenburg unter einem Dach und fühlen sich wohl.

"Ich bin stolz darauf", betont Olli, wie Uroma Olga liebevoll genannt wird. Vier Generationen gebe es auf dem Land häufiger, doch sie kenne keine, die sich ein Haus teilten. Für sie habe die WG nur Vorteile: Der tägliche Umgang mit jüngeren Menschen halte sie fit, sie fühle sich gebraucht, und es sei toll, viel Zeit mit der Urenkelin zu verbringen. "Lotta ist Freude pur", schwärmt die Urgroßmutter. Zum Beispiel gibt Lotta anderen Kindern, die mit ihrer Oma am Hof Huguenin vorbeigehen, Hofführungen und zeigt dabei Pferde und Hühner.

"Das Zusammenleben hat sich einfach ergeben", erzählt Schwiegertochter Christine, die 1987 eingeheiratet hat. Der Familienbetrieb sei nicht so groß, doch lasse sich die Arbeit nur gemeinsam bewältigen. Was ihr Sohn Georg bestätigt. "Das gemeinsame Ziel ist der Hof, und das weiß jeder von uns", sagt der 31-Jährige, der Landwirt und Elektroingenieur ist. Zumal der Familienbetrieb mit mehreren Wohnstandorten nicht funktionieren würde. Mutterkuhhaltung und Ackerbau mit Grünland bewirtschaften die Huguenins gemeinsam - sowohl konventionell als auch ökologisch.

Den kompletten Beitrag finden Sie in der Bauernblattausgabe 05/2020 unter der Rubrik "LandFrau" und im digitalen Bauernblatt.

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