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Vizepräsidentin Claudia Jürgensen nahm mit ihrem Notebook an der Videokonferenz-Premiere teil. Foto: Olaf Jürgensen

Die 16 Kreisvorsitzenden des LandFrauenverbandes Schleswig-Holstein tagten erstmals seit dem Eintreten der Corona-Beschränkungen wieder gemeinsam mit dem Landesvorstand und der Geschäftsleitung – per Videokonferenz.

Zwei Stunden lang wurden am Montagabend aktuelle Themen wie die Norlavorbereitung besprochen. Zum ersten Mal war Martina Greve bei einer Videokonferenz zugeschaltet. Die Kreisvorsitzende aus Steinburg gibt ehrlich zu, dass sie noch am Montagmittag dachte: "Na, krieg ich das wohl hin?" Sie sei "computermäßig nicht so versiert" und habe sich mittags gemeinsam mit ihrem Sohn alles noch mal angeschaut.

"Man fürchtet, dass man etwas falsch macht und es dann nicht klappt", sagt sie. Auch aus diesem Grund hatte sie sich mit ihrer digital affinen Stellvertreterin, Stefanie Krey, zur Konferenz angemeldet. Beim Einloggen habe sie zur Sicherheit telefonisch Kontakt zu ihr gehabt, erzählt die Kreisvorsitzende. "Das gab eine angenehme Sicherheit. Und dann war ich überrascht, wie klar und deutlich alle zu sehen und zu hören waren. Das ging auf jeden Fall besser als beim digitalen Parteitag der Grünen Anfang Mai", erinnert sie mit einem Schmunzeln an die technischen Pannen bei der Veranstaltung.

Den kompletten Beitrag finden Sie in der Bauernblattausgabe 20/2020 unter der Rubrik "LandFrau" und im digitalen Bauernblatt.

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