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Neues Bild bei der Vertreterinnenversammlung. Jede Delegierte hatte in den Holstenhallen einen Tisch für sich. Fotos: Christiane Herrmann

Trotz coronabedingtem Abstand wurde auf der Vertreterinnenversammlung in der Holstenhalle in Neumünster die Gemeinschaft der LandFrauen zelebriert. Aus einem anregenden Vortrag von Gastrednerin Christine Hamester-Koch konnten die LandFrauen einen Schub an Motivation mitnehmen.

In ihrer Begrüßung würdigte die Präsidentin des LandFrauenverbandes, Ulrike Röhr, die Erfahrungen, die die LandFrauen in Zeiten der Pandemie gemacht haben. Sie betonte die Fähigkeit, zu improvisieren und sich weiterzuentwickeln. Dann kündigte sie den Vortrag von Christine Hamester-Koch an. Die Geschäftsführerin des Ellernhofes und der Business-Akademie hielt einen erfrischenden und motivierenden Vortrag zum Thema Ehrenamt und Würde mit dem Titel: "Wer gibt, darf auch fordern!".

"Man kann das Leben nur vor­ wärts gehen und rückwärts verstehen", eröffnete sie mit vielen bunten Beispielen aus ihrem persönli­chen Leben. Oft habe sie erst im Nachhinein verstanden, wie die­se Ereignisse sie persönlich hätten wachsen lassen. Statt einer technischen Präsentation auf den be­reitgestellten Monitorwänden schmückte sie ihren Vortrag mit realen Gegenständen aus, die ihr Leben und ihre Erfahrungen ver­sinnbildlichten. So hatte sie zum Beispiel einen Quirl dabei, der ihre Lebensfreude und Kraft in der Teenagerzeit darstellen sollte. Wenn diese lebendige Kraft einmal nachlasse, dann solle man sich auch mal ausruhen. "Wer sich engagiert, der muss auch mal innehalten, um neue Kraft zu schöpfen", betonte die Unternehmerin. Als Symbol hatte sie ein Kissen mitgebracht.

 

Den vollständigen Beitrag lesen Sie in der Bauernblattausgabe 38/2021 unter der Rubrik "LandFrau" und im digitalen Bauernblatt.

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