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Der LandFrauenverband hat nun auch seinen eigenen Instagram-Account unter land.frauen.sh Screenshot: Kathrin Iselt-Segert

Die Ankündigung des ersten Onlineinterviews des LandFrauenverbandes Schleswig-Holstein an diesem Sonnabend (siehe auch voriges Bauernblatt) findet großes Interesse. Mit weit über 4.000 Aufrufen (Stand zum Redaktionsschluss) ist der Besucherrekord auf der Facebook-Seite des Verbandes geknackt. "Sehr mutig, liebe LandFrauenkolleginnen aus Schleswig-Holstein!", kommentierte der LandFrauenverband Württemberg-Hohenzollern die Idee.

Am Sonnabend um 15 Uhr wird Moderator Jan Malte Andresen per Videoschaltung Präsidentin Ulrike Röhr und Vizepräsidentin Claudia Jürgensen interviewen. Das Onlinegespräch soll zugleich ein Testlauf für einen digitalen LandFrauentag sein. Damit will der Verband eine Alternative zum ursprünglich am 13. Juni angesetzten Treffen der LandFrauen in Neumünster anbieten, das aufgrund von Corona abgesagt werden musste. Das Liveinterview am Sonnabend soll zeigen, wie groß der Zuspruch zu einem Onlineangebot ist.

Umso mehr freut es Präsidium und Geschäftsführung des Verbandes, wie groß der Zuspruch bereits vor dem Interview auf Facebook ist. Zudem hat der Verband nun auch einen eigenen Instagram-Account unter land.frauen.sh gestartet.

Übertragen wird das Onlineinterview am Sonnabend auf Facebook unter facebook.com/LandfrauenverbandSchleswigHolstein Der Verband weist in diesem Zusammenhang noch einmal darauf hin, dass das Interview auf der Facebook-Seite auch ohne eigenen Account verfolgt werden kann, indem auf der Website landfrauen-sh.de der Facebook-Button angeklickt wird. Zudem regt die Geschäftsstelle an, das Onlinegespräch zum Anlass zu nehmen, einen eigenen Facebook-Account einzurichten. Für beide Varianten gibt es im aktuellen Rundschreiben eine detaillierte Anleitung. Wer am Sonnabend keine Möglichkeit hat, das Interview live zu verfolgen, kann es auch später auf der Facebook-Seite aufrufen.

Und noch eine Neuigkeit gibt es: Um die Mitglieder trotz der derzeit fehlenden Versammlungen aufgrund von Corona gut zu informieren, wird der Newsletter des Verbandes nun einmal monatlich erscheinen.

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