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Gruppenfoto auf dem Kartoffelacker mit Hofinhaber und Direktvermarkter Henning Bannick. Foto: Sigrid Querhammer

Die Seminarreihe "Landwirtschaft mit Zukunft" des LandFrauenverbandes Schleswig-Holstein machte in der vergangenen Woche Station auf dem Hof Bannick direkt am Bistensee. In diesem Jahr lag der Schwerpunkt des Seminars auf der Produktion und Direktvermarktung von Lebensmitteln. Zur Begrüßung gab es Eierlikör aus Eiern von Freilandhennen vom Hof Bannick.

Seit nicht einmal zwei Jahren führen Cornelia und Henning Bannick den Kartoffelhof in der fünften Bannick-Generation. Gemeinsam mit den Eltern von Henning Bannick bewirtschaften sie ihren 20-ha-Hof. Auf 4 bis 5 ha werden Kartoffeln angebaut, jeweils in jedem vierten Jahr, dazwischen Getreide und Zwischenfrüchte. "So haben wir weniger Probleme mit Krankheiten und kommen mit deutlich weniger Pflanzenschutzmitteln aus", so Henning Bannick, "und das ist ja im Interesse aller."

Die Kartoffeln verkaufen Bannicks bereits seit den 1980er Jahren auf den Wochenmärkten der Umgebung, im eigenen Hofladen und an Restaurants. Henning Bannick liebt den Kontakt mit den Kunden, die direkte Rückmeldung zu seinen Produkten. Weil die Direktvermarktung viel Zeit in Anspruch nimmt, klappt das nur, weil die Eltern Frauke und Jürgen Bannick noch mit anpacken und auch die Schwiegermutter gelegentlich aushilft. Neben gängigen Kartoffelsorten wie ,Belana', ,Laura', ,Concordia', ,Afra' und der Frühkartoffel ,Glorietta', werden auch Spezialsorten angebaut, wie die langen und knubbeligen ,Bistenseer Hörnchen', die ,Rote Emmalie' mit roter Fleischfarbe und die ,Violetta' mit violetter Fleischfarbe.

Ein weiteres Standbein des Hofes sind die drei Ferienwohnungen, um deren Vermietung sich Cornelia Bannick kümmert.

 

Den vollständigen Beitrag lesen Sie in der Bauernblattausgabe 40/2021 unter der Rubrik "LandFrau" und im digitalen Bauernblatt.

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