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Ulrike Röhr, Präsidentin des LandFrauenverbandes Schleswig-Holstein Foto: Maren Sievering

2021 – ein Jahr voller Emotionen, Zusammenhalt und Spontanität – das zeichnet LandFrauen aus. Doch forderten uns diese beiden Worte besonders im vergangenen Jahr: Zusammenhalt auf Abstand und Spontanität auf allen Wegen.

Pandemisch geprägt, dennoch voller Hoffnungen, starteten wir in das Jahr 2021. Viele Veranstaltungen begannen vorerst digital. Wie gut, dass unsere LandFrauen spontan sind, denn viele unserer Mitglieder folgten den digitalen Einladungen. So fanden unsere ersten Vorstandssitzungen im vergangenen Jahr, die Gesamtvorstandssitzung im Mai und auch weitere Veranstaltungen digital statt. Ein Highlight zur Jahresmitte war unser digitaler LandFrauentag, welcher mit dem bewährten Moderator Jan Malte Andresen, der mitreißenden Greta Silver sowie der stimmungsvollen Horst-und-Hoof-Band über Facebook und YouTube ausgestrahlt wurde. Rund 10.000 Personen hat dieser etwas andere LandFrauentag erreicht. Besonders schön fand ich, dass sich unsere Kreisverbände mit einem Video präsentiert haben, zeigt dies doch den wunderbaren und starken Zusammenhalt und die Kreativität der LandFrauen.

Im Spätsommer wurden Seminare und Veranstaltungen wieder in Präsenz angeboten und durchgeführt. So konnten wir uns auf der Norla im LandFrauenpavillon persönlich begegnen. Ich glaube, ich spreche für alle LandFrauen, die dabei waren, dass der Austausch sichtlich genossen wurde. Auch unsere Vertreterinnenversammlung im September sowie die Arbeitstagung mit Zukunftskonferenz im November haben wir erfolgreich in Präsenz durchführen können. Besonders auf diesen Veranstaltungen wurde mir der wunderbare Teamgedanke der LandFrauen wieder einmal bewusst. Denn die Teamarbeit in Vorständen auf allen Ebenen wird bei den LandFrauen großgeschrieben.

 

Den vollständigen Beitrag lesen Sie in der Bauernblattausgabe 1/2022 unter der Rubrik "LandFrau" und im digitalen Bauernblatt.



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