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Elf LandFrauen des OV Mittlere Treene stellten sich jüngst der spannenden Herausforderung eines Fahrsicherheitstrainings. Foto: Sabine Voiges

Sich zu trauen, mit 50 Sachen auf dem Tacho mal so richtig in die Eisen zu gehen? So heftig abzubremsen, dass das ABS (Antiblockiersystem) greift? Elf LandFrauen aus dem Ortsverband Mittlere Treene stellten sich jüngst dieser spannenden Herausforderung – und waren am Ende begeistert.

Angereist mit den eigenen Pkw, trafen sich die zwischen 23 und 73 Jahre alten Teilnehmerinnen zu einem Fahrsicherheitstraining im ADAC-Verkehrszentrum Boksee. Gemeinsam mit dem Trainer für Fahrsicherheit Jörg Albrecht wurden zunächst die Wünsche und Erwartungen an den Tag abgeklopft. An Grenzen gehen, Gefahrensituationen erkennen und handeln, aber auch die richtige Sitzposition wurden dabei von der Gruppe benannt.

Nach einem theoretischen Abstecher in die Fahrzeugtechnik ging es schließlich zur Praxis auf den weitläufigen Übungsplatz. Orange-weiße-Pylonen verrieten hier bereits, was da kommen sollte. Mit steigender Geschwindigkeit mussten die LandFrauen Slalom fahren und dabei auf ihre Blickführung achten. Sie sollten auf die Lücke und nicht auf den einzelnen Kegel schauen. "Im wahren Leben ist der Kegel ein Baum am Straßenrand. Sie lenken Ihr Fahrzeug automatisch dahin, wo Sie hinsehen", erklärte der Trainer. "Schauen Sie am Hindernis vorbei. So verhindern Sie den Zusammenstoß." Im nächsten Durchgang gab Albrecht per Funk zusätzliche Anweisungen wie "Radio an", "Fenster öffnen" und "Warnblinkanlage einschalten". "Mir ist bewusst geworden, wie viele Sachen man nebenbei macht und wie sehr diese letztlich vom Fahren ablenken", lautete denn auch das erste Fazit.

 

Den vollständigen Beitrag lesen Sie in der Bauernblattausgabe 2/2022 unter der Rubrik "LandFrau" und im digitalen Bauernblatt.

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