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Moderator Jan Malte Andresen zauberte in seine Küche ein Hintergrundbild der vollen Holstenhalle und begleitete die digitale Veranstaltung mit Applaus aus einer kleinen Soundbox. Screenshot: lfv

Einen LandFrauentag, wie es ihn noch nie in Schleswig-Holstein gab und mit Gästen, die mit ihren Aussagen und Songs nicht nur in der derzeitigen Corona-Situation bewegten und ans Herz gingen – das erlebten LandFrauen und viele Zuschauer am vergangenen Sonnabend. Das erste Mal trafen sie sich nicht persönlich in den Holstenhallen, sondern verfolgten den LandFrauentag digital. 7.500 Personen hat der LandFrauenverband damit bisher erreicht.

Die Präsidentin des LandFrauenverbandes Schleswig-Holstein sagte in ihrem Grußwort, zu dem sie sich aus dem heimischen Reinfeld per Video meldete, dass der Verband die Corona-Zeit auch als Motivation und Chance sehe, neue Wege zu gehen und sich in der digitalen Welt noch besser zurechtzufinden. Das Motto des LandFrauentages, "Vorwärts denken – Neues wagen", sei hochaktuell, obwohl es weit vor der Corona-Pandemie festgestanden habe. Die Präsidentin betonte, dass in dieser Zeit Solidarität besonders groß geschrieben werde, und dankte ausdrücklich allen, die in dieser schwierigen Situation an vorderster Front arbeiteten.

Sie denke dabei unter anderem an Krankenschwestern, Pflegepersonal, Ärzte und Kassiererinnen. Die vergangenen Wochen hätten zudem auch gezeigt, wie wichtig die heimische, regionale Landwirtschaft für die Ernährungssicherheit sei, sagte Röhr und appellierte, wertschätzend mit Lebensmitteln umzugehen. Es werde auch eine Zeit nach Corona geben, deshalb wünsche sie allen, optimistisch und zuversichtlich zu bleiben.

Den kompletten Beitrag finden Sie in der Bauernblattausgabe 25/2020 unter der Rubrik "LandFrau" und im digitalen Bauernblatt.

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