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Die Erntemajestäten Frederike Schlünzen (19), Anna von Deyn (23) und Christina Koop (27, v. li.) vor dem historischen Pfarrhaus der St. Nicolai-Kirche zu Altengamme. Foto: Imke Kuhlmann

Einen Tag vor ihrem großen Auftritt bei der Grünen Woche in Berlin machten sich die Erntemajestäten der Vier- und Marschlande auf den Weg, um ihr Hoheitsgebiet im Osten Hamburgs noch besser kennenzulernen. Beim Treffen auf der Messe mit Landwirtschaftsministerin Julia Klöckner (CDU) waren sie dann gleich gut gerüstet.

Auf ihrer Rundfahrt wurden sie von heimischen Experten begleitet: Willy Timmann, bis vor Kurzem Vorsitzender des Gewerbebunds der Vier- und Marschlande, mit seiner Frau Regina, Inken Garbers, bis zum Jahr 2017 Erntekönigin, und Marja Dohse, die die Region wie ihre Westentasche kennt: Seit 34 Jahren ist die 70-jährige Gästeführerin bei den "Rundümwiesern" und präsentiert Besuchern die Geschichte und die Schönheiten des Gebietes, berichtet über die landwirtschaftlichen Herausforderungen und kennt die Besonderheiten aus Vergangenheit und Gegenwart.

"Das Gebiet umfasst rund 13 Hektar und liegt im Hamburger Bezirk Bergedorf. Bereits im 12. Jahrhundert begann die Besiedelung der Marschlande", erzählte sie. Die Vierlande wurden im 16. Jahrhundert erstmalig erwähnt. Der Name bezeichnet die vier Kirchspiele der Orte Altengamme, Curslack, Kirchwerder und Neuengamme. "Bis ins 19. Jahrhundert wurden die Vierlande von Hamburg und Lübeck gemeinsam verwaltet", weiß Marja Dohse.

Den kompletten Beitrag finden Sie in der Bauernblattausgabe 06/2020 unter der Rubrik "LandFrau" und im digitalen Bauernblatt.

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