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Zur Mitgliederversammlung des dlv trafen sich dlv-Präsidentin Petra Bentkämper (li.) und die Präsidentin des schleswig-holsteinischen Landesverbandes nur digital. Im Januar dieses Jahres entstand dieses Foto am IGW-Stand im „Verbraucherdschungel“. Die Ausstellung zur Verbraucheraufklärung soll 2021 auf der Norla zu sehen sein. Foto: Kathrin Iselt-Segert

Fünf Vertreterinnen aus Schleswig-Holstein nahmen am vergangenen Donnerstag an der Mitgliederversammlung des Deutschen LandFrauenverbandes (dlv) teil. Erstmals reisten sie dafür nicht nach Berlin, denn zu Corona-Zeiten fand auch diese bundesweite Versammlung digital statt – ein Novum für den dlv.

Vor den Bildschirmen verfolgten Präsidentin Ulrike Röhr, Vizepräsidentin Claudia Jürgensen, Präsidiumsmitglied Sylke Messer-Radtke sowie die beiden Geschäftsführerinnen des schleswig-holsteinischen LandFrauenverbandes, Dr. Gaby Brüssow-Harfmann und Ninette Lüneberg, die Tagesordnung. Durch diese führte dlv-Präsidentin Petra Bentkämper.

Dabei ging es unter anderem um die aktuellen Projekte des dlv. So wird das Projekt "LandFrauenGuides – Verbraucherinfos aufs Land gebracht" noch bis Ende des nächsten Jahres weitergeführt. Das Projekt Existenzgründerinnen läuft dagegen zum Jahresende aus. In Ghana startete der dlv ein neues Hilfsprojekt. Besonders hervorgehoben wurde, dass es inzwischen in allen Bundesländern neue Gruppen von Jungen LandFrauen gibt.

Präsidentin Petra Bentkämper stellte ihre Arbeit in der Zukunftskommission Landwirtschaft vor, in der sie eines von 32 Mitgliedern aus den Bereichen Landwirtschaft, Wirtschaft und Verbraucher, Umwelt- und Tierschutz sowie aus der Wissenschaft ist. Ihr besonderes Augenmerk gelte dabei dem Genderaspekt, um auch die für die Frauen wichtigen Themen in die Beratungen einzubringen, so die dlv-Präsidentin.

Den kompletten Beitrag finden Sie in der Bauernblattausgabe 48/2020 unter der Rubrik "LandFrau" und im digitalen Bauernblatt.

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