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Dlv-Präsidentin Petra Bentkämper Foto: Kathrin Iselt-Segert

Anfang Mai startet der Deutsche Land- Frauenverband (dlv) bundesweit die Aktion "Verbraucherinnen wählen – LandFrauen klären auf!". Dlv-Präsidentin Petra Bentkämper beantwortete im Gespräch mit dem Bauernblatt, was es mit der Aktion auf sich hat und wie sich auch die schleswig-holsteinischen LandFrauen beteiligen können.

Frau Bentkämper, die neuen Aktionstage des dlv starten am 30. April. Wie würden Sie einer gerade gewählten Ortsvorsitzenden erklären, was das ist und warum es sich lohnt mitzumachen?

Petra Bentkämper: Der Deutsche LandFrauenverband ist bekanntermaßen ein riesiges Netzwerk von rund 450.000 Mitgliedern und jeder Ortsverein ist Teil dieser großen, aktiven Gemeinschaft. Aber ganz klar: Vor Ort, in den Gemeinden sind LandFrauen die Expertinnen, die ganz nah an den Problemen dran sind. Sie wissen, wo im ländlichen Raum die Menschen der Schuh drückt. Mit den Aktionstagen haben LandFrauen eine konkrete Möglichkeit, darauf aufmerksam zu machen. Sie haben Chancen, Ideen zu entwickeln, können damit ihre Forderungen formulieren. Es ist ein gutes Format, viele zu aktivieren, auch unter schweren Bedingungen.

Die Aktionstage haben inzwischen schon Tradition. Was bewirken sie und warum sind sie so wichtig?

Aktionstage finden alle zwei Jahre statt, 2021 bereits zum fünften Mal. Egal, unter welchem Motto sie standen: Sie haben die Kraft, die Stärke, den Ideenreichtum und die Vielfalt unseres Verbandes beziehungsweise der LandFrauenvereine vor Ort gezeigt. Mit allen Aktionen – ob groß oder klein – wurde immer das Zusammengehörigkeitsgefühl der LandFrauen gestärkt. Aber natürlich decken sie auch konkreten Handlungsbedarf auf, denn die Aktionstage zeigen die Lücken auf, die sich für die LandFrauen in ihrer Kommune oder Region offenbaren oder bei den Themen und Aufgaben, denen sich ein Verein konkret verschrieben hat.

 

Den vollständigen Beitrag finden Sie in der Bauernblattausgabe 16/2021 unter der Rubrik "LandFrau" und im digitalen Bauernblatt.

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