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Wenn ein Patchworkkind seine Familie malt, kann das Blatt schon mal ein bisschen voller werden. Foto: Sigrid Tinz

Als bunte Harmonie oder blanker Horror, so unterschiedlich kann das Leben in einer Patchworkfamilie dargestellt werden. Beides stimmt nicht. Patchwork ist anstrengend, kann aber gelingen, wie jedes andere Familienleben auch.

Patchworkfamilien – in der Rechtssprache Stieffamilien – bestehen laut Definition mindestens aus einem Elternteil mit Kind plus neuem Partner oder neuer Partnerin. Dazu können dessen oder deren Kinder kommen und neue gemeinsame Kinder. Dann die jeweiligen Großeltern, die auf einmal doppelt so viele sind – oder noch mehr, falls auch da eine oder einer getrennt und neu gebunden ist. Klingt bunt und reich an Leben, an Menschen und Erfahrungen, und das ist es auch. Aber, so heißt es in einem Ratgeber des Bundesfamilienministeriums zu dem Thema, "das Zusammenleben in Patchworkfamilien stellt neben vielen Glücksmomenten auch hohe Anforderungen an alle beteiligten Personen."

Das sind neben allen möglichen individuellen Themen durchaus typische Situationen, die sich, gezielt angegangen, gut bewältigen lassen, allerdings nicht immer auf die Schnelle und ganz leicht. Nur guter Wille und Hoffnungen reichen nicht.

Den kompletten Beitrag finden Sie in der Bauernblattausgabe 06/2020 unter der Rubrik "Land & Leute" und im digitalen Bauernblatt.

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