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Eine Partnerin an seiner Seite, davon träumt auch der Junglandwirt, der in diesem Beitrag offen von seinen Erfahrungen bei der Partnersuche berichtet. Da er normalerweise nicht einmal mit seinen Freunden darüber spricht, bleibt er anonym (Foto nachgestellt). Foto: Farina Schildmann/wf

Nicht jeder hat das Glück, die große Liebe spontan kennenzulernen. Ein Junglandwirt (25) erzählt von den Herausforderungen bei der Suche nach einer Partnerin. Er setzt seit einem Jahr aufs Onlinedating.

Klar hatte ich schon die eine oder andere Beziehung. Die längste hat ungefähr ein Jahr gehalten. Aber die "Richtige" war eben noch nicht dabei. Eine Exfreundin von mir hat ständig geklammert. Wenn ich mich mit Kumpels getroffen habe, wollte sie wissen, ob auch wirklich kein anderes Mädel dabei ist. Das war anstrengend.

Eine andere hat sich überhaupt nicht für meinen Beruf als Landwirt interessiert. Wenn wir zusammen mit meinen Eltern beim Essen saßen, hat sie keine einzige Frage gestellt. Das fand ich auch seltsam. Das heißt nicht, dass meine Partnerin hier auf dem Hof mitarbeiten müsste. Aber ein gewisses Interesse und Verständnis für meine Arbeit müssten schon vorhanden sein.

Unseren Betrieb bewirtschaften wir im Nebenerwerb. Zusätzlich bin ich auf einem anderen Betrieb angestellt. Meist gehe ich morgens um 6 Uhr aus dem Haus und komme gegen 22 Uhr nach Hause. Ich habe selbst festgestellt, dass das auf Dauer zu viel ist. Ohne Partnerin ist das für mich aber so in Ordnung. Und eine Frau kennenzulernen, ist nicht so einfach.

Den kompletten Beitrag finden Sie in der Bauernblattausgabe 45/2020 unter der Rubrik "Land & Leute" und im digitalen Bauernblatt.

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