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Die richtige Medikation kann einen wichtigen Beitrag dazu leisten, den Lebensabend zu genießen. Foto: Silke Bromm-Krieger

Medikamente sind ein Segen, wenn sie Leiden lindern. Bestimmte Wirkstoffe können jedoch besonders im Alter unerwünschte Neben- oder Wechselwirkungen auslösen. Die Patienten Edith und Hans-Werner Drever aus Schönberg in Holstein und der Altersmediziner Dr. Ludolf Matthiesen sprechen hier über das Thema.

Sonnabendvormittag, ein Besuch hoch über den Wolken in einem Apartment im siebten Stock am Schönberger Strand. Die ehemaligen Hildesheimer Edith und Hans-Werner Drever genießen hier in ihrem früheren Feriendomizil nun dauerhaft den Ruhestand. Auch wenn sich bei den Eheleuten mit den Jahren etliche körperliche Probleme und Krankheiten eingestellt haben, lassen sie sich davon nicht unterkriegen.

Edith Drever geht zur Anrichte im Essbereich und öffnet eine Schublade. "Das ist die Schublade mit den Medikamenten meines Mannes", sagt sie und zeigt auf das gut gefüllte Innere. "Und das ist meine", schiebt sie schmunzelnd hinterher und gewährt einen Blick in das Fach gleich daneben.

Wenn die 76-Jährige und der 78-Jährige über ihre Krankengeschichten erzählen, wird schnell deutlich: Sie haben gesundheitlich schon eine Menge mitgemacht. Auch dank ihrer Medikamente starten sie dennoch mit Lebensfreude und Zuversicht in jeden neuen Tag. "Man darf den Kopf nicht zu viel denken lassen, muss alles nehmen, wie es kommt", lautet Edith Drevers Devise. Neben einer überstandenen Krebserkrankung hat die Seniorin eine Hüftarthrose und Nervenschmerzen.

Jüngst wurde Osteoporose diagnostiziert. Auch die Bandscheibe macht Sorgen. Hans-Werner Drever erlitt mehrere Bandscheibenvorfälle, von denen Nervenschäden und Bewegungseinschränkungen zurückblieben. Vor elf Jahren erkrankte er an Prostatakrebs. Ebenfalls bekam er eine Herzklappe und einen Herzschrittmacher. Der Rentner holt seinen Medikationsplan hervor, den sein Hausarzt für ihn erstellt hat. Sechs verschiedene Arzneien sind darauf vermerkt. "Meine Medikamente sind momentan gut auf mich eingestellt", resümiert er. Auch seine Frau bekommt verschiedene Tabletten. Zusätzlich nimmt sie bei Bedarf ein Schmerzmittel mit dem Wirkstoff Ibuprofen.

Den kompletten Beitrag finden Sie in der Bauernblattausgabe 13/2020 unter der Rubrik "Land & Leute" und im digitalen Bauernblatt.

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