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Ministerpräsident Daniel Günther läutete zusammen mit der Landtagsvizepräsidentin Kirsten Eickhoff-Weber das Bürgerfest rund um das Schloss Gottorf in Schleswig anlässlich des 75. Geburtstages Schleswig-Holsteins feierlich ein. Foto: Iris Jaeger

Fröhliche Trachtentänze, Musik, Kunst und Kultur, Info- und Mitmachstände zahlreicher Vereine und Institutionen, Bühnenprogramm und feierlicher Festakt: Mit einem Bürgerfest rund um das Schloss Gottorf in Schleswig feierte Schleswig-Holstein seinen 75. Geburtstag - bunt und vielfältig wie das Land selbst.

Ministerpräsident Daniel Günther läutete zusammen mit Landtagsvizepräsidentin Kirsten Eickhoff-Weber per Glockenschlag den Beginn des Festtages ein, bevor der Geburtstagskuchen angeschnitten wurde. Es seien vor allem die Menschen hier, die in den vergangenen 75 Jahren seit der Gründung Schleswig-Holsteins das Land zu dem gemacht hätten, was es sei, betonten beide. Weltoffen und krisenerprobt, mit einer Gelassenheit, die ihresgleichen suche, sei viel erreicht worden. "Darauf können wir stolz sein", so Günther.

So ein Geburtstag sei auch immer ein guter Anlass, sich bewusst zu machen, was die Wurzeln des Landes seien, um daraus einen Blick für die Zukunft abzuleiten. "75 Jahre leben wir jetzt hier in einer Demokratie, wir sind offen für Minderheiten und empfinden das als Bereicherung. Wir fühlen uns als Bundesland, in dem wir andere Menschen herzlich willkommen heißen und mehr Offenheit zeigen als andere Länder – weil wir unsere eigenen Familiengeschichten kennen, geprägt durch die zahlreichen Flüchtlinge, die schon vor Ende des Zweiten Weltkrieges kamen. Diese Offenheit in Phasen, wo Menschen zu uns kommen, zeigen wir bis heute."

Ein weiteres besonderes Merkmal des Landes und der Menschen sei die nordische Gelassenheit, die schon in so mancher Krise und Katastrophe geholfen haben, gut durchzukommen und Herausforderungen besser in den Griff zu bekommen als anderswo.

 

Den vollständigen Beitrag lesen Sie in der Bauernblattausgabe 34/2021 unter der Rubrik "Land & Leute" und im digitalen Bauernblatt.

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