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Dankbarkeit ist mehr als eine reine Höflichkeit. Sie ist eine charakterliche Stärke und bereichert auch die Dankenden. Hier beweisen sie Schüler aus Haddeby in Form ihrer Spende für die Schleswiger Tafel. Foto: Christina Weiss

Sollte Erntedank dieses Jahr auch dem Corona-Virus zum Opfer fallen? Keineswegs! Viele Kirchengemeinden haben sich Konzepte ausgedacht, wie sie trotz der notwendigen Beschränkungen die Tradition erhalten und dem Dank für Gottes Gaben Ausdruck verleihen können – aber auch ihren Sorgen und Zweifeln.

Erntedank-Gottesdienst einmal anders: Haddebys Grundschüler trugen ihre Erntekörbe auf die Ansgarwiese, das Gelände neben der St.-Andreas-Kirche. Dort wurden sie mit ihren Lehrern und Mitarbeitern aus Busdorf und Fahrdorf von den Pastoren Kai Hansen und Henrike Koberg begrüßt.

Klassenweise nacheinander, die einzelnen Kohorten beider Schulstandorte voneinander getrennt, nahmen die Schüler ihren Platz auf den Bänken ein. Gemeinsam mit Organistin Kerstin Bärenz und "Ansgars-Erben"-Pfadfinderleiterin Karin Petersen gestaltete das Pastorenteam den Gottesdienst, der unter freiem Himmel stattfand. "Gott sei Dank, dass wir so viel zu essen haben! Dass wir in unserem Land keine Not leiden, das ist nicht selbstverständlich", sagte Pastor Hansen, der die Erntekörbe entgegennahm.

Den kompletten Beitrag finden Sie in der Bauernblattausgabe 42/2020 unter der Rubrik "Land & Leute" und im digitalen Bauernblatt.

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