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So mancher Scheunenfund findet als Deko eine Wiederverwerndung. Foto: Karin Stern

Kleine Hingucker im Garten setzen reizvolle Akzente. Hübsche Details betonen die jeweilige Atmosphäre und verleihen dem Garten eine ganz persönliche Note. Der Handel bietet eine breite Auswahl fertiger Dekorationen aus Holz, Keramik und Metall in ganz unterschiedlichen Stilen an. Vieles kann man aber auch selbst machen.

Egal ob schlicht oder knallbunt, modern oder naturnah – bei der Auswahl der Dekorationen gilt der Grundsatz "weniger ist mehr". Mit allzu vielen Accessoires ausgestattet, wirkt der Garten schnell überladen, im schlimmsten Fall sogar kitschig. Mit einbeziehen lassen sich auch gemütliche Kissen für Gartenmöbel, die damit erst so richtig komfortabel werden. Versierte Hobbynäher wagen sich an bequeme Sitzsäcke oder mit Markisenstoff bezogene Sichtschutzwände. Selbst gemachte Gartendeko aus bereits Vorhandenem zu zaubern, spart nicht nur Geld, sondern liegt voll im Trend.

Über das sogenannte Upcycling, was nichts anderes bedeutet als "aus Alt mach Neu", gibt es inzwischen eine Vielzahl an Büchern mit reizvollen Ideen. Dosen und alte Einmachgläser werden zu Windlichtern, der kaputte Sonnenschirm zur Rankhilfe, ein rostiges Küchensieb zur Blumenampel, die alte Auflaufform erhält als Blumentopf ein Gnadenbrot. Auch altes Gartenwerkzeug und Zinkkannen stehen als Gartendeko hoch im Kurs. Natursteine oder alte Baumwurzeln eignen sich ebenfalls für interessante Blickfänge. Eher kurzlebige Dekorationen entstehen aus Naturmaterialien. Mit Moos, Efeuranken, Herbstlaub, Zapfen, Nüssen, Zieräpfeln und Hagebuttenzweigen lassen sich reizende Gestecke, Kränze oder Sträuße arrangieren.

Den kompletten Beitrag finden Sie in der Bauernblattausgabe 51/2020 unter der Rubrik "Garten" und im digitalen Bauernblatt.

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